Heizkraft aus der Tiefe

Krämer Erdwärme ist Vorreiter für innovatives Bohrsystem

Dettenheim (cah). In die Tiefe gehen, um zu heizen: Das ist das Prinzip der Erdwärme. Sie gilt als nachhaltig, ressourcenschonend und ökologisch, vereint also alle Schlagworte, die im Rahmen der Energiewende immer wieder fallen. Dennoch ist die Technik weitgehend unbekannt – oder man begegnet ihr mit Vorbehalten. Zu Unrecht, wie Edelbert Krämer meint. Bereits 1991 gründete er die „Krämer Erdwärme GmbH“, zunächst mit Sitz in Hambrücken, seit 2004 in Dettenheim-Rußheim. Seine Kunden reichen entlang der Rheinschiene von der Ortenau bis nach Hessen. „Die Rheinebene ist ideal: Ein relativ weicher Untergrund, wo man leicht bohren kann“, sagt Krämer. Das Hohlbohrschnecken-Verfahren mit Verdränger-Prinzip hat er in der Region eingeführt und zertifiziert.

 

Herr Edelbert Krämer, Gründer und Geschäftsführer von der Krämer Erdwärme GmbH.

Dabei muss es gar nicht mal so tief und so heiß sein: Mit zwölf Grad warmem Wasser aus 50 Metern Tiefe lässt sich ein Wohnhaus heizen. Doch hinter dieser einfachen Gleichung steckt jede Menge Know-How. Mit einer speziell entwickelten Hohlbohrschnecke, die Edelbert Krämer nach eigenen Vorgaben bauen ließ, werden je nach Heizbedarf Bohrlöcher neben dem Gebäude errichtet. Ist die entsprechende Tiefe erreicht, werden im Inneren des Bohrers die Kunststoffrohre, sogenannte Erdsonden, eingeführt, in denen später das Wasser zirkuliert. Ein Kunststoffrohr führt dann in den Keller des Gebäudes, in dem ein Wärmetauscher die Wärme entnimmt und das nun kalte Wasser mittels Pumpe wieder in den Kreislauf schickt, wo es erneut erwärmt wird. Ist die Leitung erst einmal verlegt, wird die Umgebung von dem geschlossenen System nicht mehr beeinflusst. Im Haus gibt es keinen Brenner oder Brennstofftank, lediglich für die Wärmepumpe wird im Technikraum der Platz eines Kühlschrankes gebraucht. Mit einer Wärmepumpe mit Erdsonden, sogenannte Sole-Wärmepumpen, kann man heizen, kühlen und Brauchwasser erwärmen. Im Vergleich zu Luftwärmepumpen, die in manchem Vorgarten vor sich hin brummen, sind die Geräte für Erdwärme extrem leise: „Man muss schon genau hinhören, ob sie überhaupt eingeschaltet sind“, lacht Krämer. Der wartungsfreie Betrieb der Anlage führt auch dazu, dass sie weder Heizungsbauer noch Schornsteinfeger befürworten – es gibt ja nicht einmal einen Kamin. Und anders als bei Verbrennungstechnik, bei der regelmäßige Inspektionen und Abnahmen anstehen, wird der Heizungsmonteur nach dem Einbau einer Erwärme-Anlage erst einmal nicht mehr ins Haus kommen.

 

Die speziell entwickelte Hohlbohrschnecke. Mit dem Erfinder sowie Kinder und Enkelkinder.

Nicht gerade geschäftsfördernd waren dagegen Nachrichten aus Stauffen, wo durch Bohrungen in Anhydritschichten Wasser eingedrungen war und dadurch Bewegung an der Oberfläche entstand. Natürlich hat man in Dettenheim die Vorgänge genau verfolgt – und den Kopf geschüttelt über die vermeidbaren Fehler. Der wichtigste Unterschied liegt aber in der Beschaffenheit des Bodens: In der Rheinebene kommt das tückische Anhydrit nicht vor. Zudem arbeitet das Unternehmen eng mit Landratsamt zusammen. „Unter der Hacke ist es dunkel“, weiß auch Marion Vöröshazi, zuständig für den Gewässerschutz im Amt für Umwelt und Arbeitsschutz. Daher ist vor jedem Projekt eine gewisse Vorbereitung zwingend notwendig: Vor jedem Bohrvorhaben ist ein Blick in die Karten unerlässlich. So kann sich ein Interessent vorab kostenfrei informieren, ob auf seinem Grundstück überhaupt Erdwärme in dieser Form genutzt werden kann. Bauherren können sich zudem über Fördergelder freuen: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert Wärmepumpen und Erdsondebohrung mit mindestens 4.500 Euro. Weil nicht jeder mit den Formularen vertraut ist, gibt es bei Erdwärme Krämer hierfür eigenes Personal – denn die Firma geht nicht nur beim Heizen in die Tiefe, sondern auch beim Service.

Landes- und bundesweit nimmt Krämer in den letzten zwei Jahren eine gesteigerte Nachfrage wahr. Nicht nur für Privathaushalte ist Erdwärme interessant, auch Firmen wie die RONAL GmbH in Forst erkennen das Sparpotential und die Signalwirkung: „Beim Neubau des Verwaltungsgebäudes der RONAL GmbH haben wir uns für die Heizung und Kühlung durch Erdwärme entschieden, da es uns wichtig ist, Primärenergie zu sparen und somit einen Beitrag zu umweltschonendem Wirtschaften zu leisten“, erklärt RONAL-Geschäftsführer Michael Junker. Durch die Brunnen der Firma Krämer wird die Temperatur des Grundwassers sowohl zur Heizung als auch zur Kühlung des modernen Gebäudes genutzt, was laut Junker noch einen weiteren Vorteil hat: „Neben dem Umweltaspekt erzielen wir damit auch ein sehr angenehmes Raumklima für unsere Mitarbeiter.“

Zu Krämer Erdwärme:

  • Von Edelbert Krämer 1991 zunächst in Hambrücken gegründet, seit 2004 ist der Firmensitz in Dettenheim.
  • Die Firma beschäftigt inzwischen 22 Mitarbeiter.
  • Das Unternehmen hat mit der Hohlbohrschnecke seit 2011 über 300 Anlagen zwischen Offenburg und Darmstadt in der Rheinebene gebohrt.
  • Das Bohrverfahren hat Krämer speziell für die Geologie der Rheinebene entwickelt, es ist inzwischen in fast allen Bundesländern zugelassen.
  • In Baden-Württemberg arbeiten insgesamt nur drei Firmen mit dieser Technik.

Firmenadresse:

Krämer Erdwärme GmbH

Gewerbering 6

76706 Dettenheim

Telefon: 07255 719310
Telefax: 07255 719311

E-Mail: info@kraemer-brunnenbau.de
Web: www.kraemer-brunnenbau.de

Effizientes Blau gesucht

Cynora entwickelt Materialien für kleine Displays und große Bildschirme

Bruchsal (art). Weißes Pulver ist die Grundlage für bunte Farben insbesondere auf Bildschirmen von Smartphones. Es ist ein speziell entwickeltes Material für organische Licht emittierende Dioden, die so genannten Oleds. An solchen Materialien arbeitet und forscht die Firma Cynora in ihren Labors im Triwo-Technopark in Bruchsal. „Die Oleds sind eine Revolution auf dem Bildschirmsektor und in der Beleuchtungstechnik“, sagt Michael Bächle, Mitgründer von Cynora und heute als COO, Chief Operation Officer, verantwortlich für das operative Geschäft des Unternehmens.

Michael Bächle

Michael Bächle: Mitbegründer und heute verantwortlich für das operative Geschäft von Cynora

 

Oled Bildschirme haben einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch als bisherige Bildschirme. Diese neue Technologie ermöglicht stärkere Kontraste und damit eine bessere Bildqualität.“ Die Pixel eines Bildschirmes bestehen aus den drei Farben: Rot, Grün und Blau. Rot und Grün beziehen die Bildschirmhersteller derzeit von einem amerikanischen Unternehmen, aber es gebe kein effizientes Blau auf dem Markt, heißt es aus Fachkreisen. Daran forscht Cynora. Die bisherige Arbeit ist durch eine ganze Reihe von Patenten geschützt. Bis Ende des Jahres will die Firma das blaue Material auf dem Markt anbieten können. Rot und Grün sollen danach als weitere Produkte folgen. „Das ist ein Riesenmarkt“, sagt Bächle „mit ganz neuen und heute noch ungeahnten Möglichkeiten.“ Diese bestehen zum Beispiel aus flexiblen Bildschirmen, die so dünn sind, dass man sie biegen oder gar aufrollen kann wie eine Projektionsleinwand. Oled’s bekommen eine große Bedeutung in der Objektbeleuchtung. Leuchte und Leuchtmittel werden eins und ermöglichen ganz neue Anwendungen. Dies alles ist aber noch Zukunftsmusik. Allerdings könnten die ersten biegsamen Smartphones schon in den nächsten 1-2 Jahren auf den Markt kommen.

Cynora wurde von ehemaligen Mitarbeitern des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) gegründet. Nach dem Anfangsstadium suchte man einen strategisch günstigen Standort und fand ihn 2014 im Triwo Technikpark in Bruchsal. Cynora war die erste Firma, die sich hier ansiedelte. Die Vermietungsgesellschaft investierte in die Infrastruktur für Cynora und ermöglichte dem jungen „Start Up“ auch Erweiterungsmöglichkeiten. So entstanden 2.000 Quadratmeter großzügige Labor- und Büroflächen; eine Verdoppelung der Fläche ist noch für das nächste halbe Jahr geplant.
In den Labors stellen die Chemiker das Material in kleinen Mengen her und bestimmen seine Eigenschaften, bevor es in den Oled-Anwendungstest kommt. 80 Mitarbeiter sind bei Cynora beschäftigt. „Unser Ziel in den nächsten Monaten sind 100 Mitarbeiter“, sagt Bächle. „Wir haben ein junges, intelligentes Team von findigen und kreativen Köpfen mit der großen Motivation, gemeinsam den Durchbruch zu schaffen auf dem Wachstumsmarkt der Oled Materialien.“ Cynora strebt nicht weniger als die Position des Weltmarktführers an. Und warum dann Bruchsal als Standort? „Bruchsal ist ein sehr geeigneter Platz zwischen den Zentren Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim und Frankfurt“, sagt Bächle. „Wir finden hier gute Mitarbeiter. Außerdem ist uns der Vermieter, die Triwo-Technikparkgesellschaft, in der notwendigen Infrastruktur für unsere Labors und Arbeitsräume sehr entgegengekommen.“

Produkt:
Weißes Pulver für bunte Farben – das Material, an dem Cynora forscht.

Bislang hat Cynora noch keinen Cent verdient. Unterhalten wird die Firma von Investoren, die sich vom „Cynora-Pulver“ einen hohen Rückfluss versprechen, wenn das Material in großen Mengen verfügbar und einsetzbar ist. Dafür hat sich das Unternehmen mit Gildas Sorin einen in der Branche erfahrenen Manager als Geschäftsführer gesichert, der gute Kontakte hat zu allen führenden Displayherstellern. Die Messlatte liegt hoch. „Wir wollen ein Unicorn werden“, sagt Sorin. Unicorn, Einhorn, nennt man in den USA  Start Ups, die es an der Börse gleich auf eine Marktkapitalisierung von einer Milliarde Dollar bringen.

Zu Cynora:

  • Gegründet von ehemaligen Mitarbeitern des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT).
  • Seit 2014 in Bruchsal im Triwo-Technikpark ansässig.
  • Internationales, wachsendes Team von mehr als 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
  • Moderne Labor- und Büroflächen auf 2000 Quadratmetern.
  • Unternehmensfokus: Entwicklung von hocheffizienten Materialien für Oled-Displays. Enge Zusammenarbeit mit Herstellern von Oled-Displays in Asien, Europa und in den USA.
  • Geschäftsführung: Gildas Sorin.

Sie haben noch keine oder keinen Auszubildenden für dieses Jahr?

Das Speed-Dating wird über eine digitale Plattform ausgerichtet. Für Ihre Teilnahme brauchen Sie weder Vorkenntnisse noch besondere technische Voraussetzungen.
Wir bereiten Sie nach Ihrer Anmeldung ausführlich auf das digitale Treffen mit Ihren möglichen Nachwuchskräften vor!
Veranstalter sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG) und ihre Partner im Modellprojekt SPRUNGBRETT AUSBILDUNG. Die WFG wird von den 15 Städten und Gemeinden der Region
sowie der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Sparkasse Kraichgau getragen.

Nutzen Sie unser starkes Netzwerk, über das wir auch 2020 hoffentlich wieder viele interessierte Jugendliche mit den teilnehmenden Firmen zusammenbringen werden.
Profitieren Sie davon, dass wir das Digitale Azubi-Speed-Dating intensiv über die Rathäuser, Schulen, Jugendzentren und andere Multiplikatoren bewerben werden.

Einloggen, überzeugen, einstellen: Melden Sie sich und Ihr Unternehmen jetzt an unter www.sprungbrett-ausbildung.de

In den letzten Tagen hat sich die Lage mit Blick auf das Corona-Virus zugespitzt.

Die IHK Karlsruhe hat vor diesem Hintergrund eine zentrale Corona-Hotline (0721 174-0 bzw. -200) eingerichtet. Die Kolleginnen sind bestens geschult und können an die passenden Ansprechpartner*innen in der IHK weiterleiten bzw. Anlaufstellen benennen.

Die wesentlichen Informationen wurden außerdem auf einer Website zusammengefasst.
https://www.karlsruhe.ihk.de/fach…/international/coronavirus

Bleiben Sie gesund!

Ihr Team der WFG

– stattdessen kommt Speed Dating –

Bruchsal, 12.5.2020

Die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal findet dieses Jahr aufgrund der Ausbreitung des Corona Virus nicht statt. Die diesjährige Ausgabe der größten Ausbildungsmesse im nördlichen Landkreis Karlsruhe war für den 25.04.2020 im Bruchsaler Bürgerzentrum geplant. Die beiden Veranstalter, die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG) und die Bruchsaler Tourismus, Marketing und Veranstaltungs GmbH (BTMV), haben die Entwicklung der letzten Wochen beobachtet und diese Entscheidung nun einvernehmlich getroffen.

Die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal war 2020, wie schon in den Vorjahren, mit mehr als 70 Ausstellern erneut ausgebucht. Sie stellt eine wichtige Drehscheibe zwischen Firmen, die Lehrstellen zu besetzen haben, und Schülerinnen und Schüler, die ihren Berufseinstieg planen.

Die ausstellenden Firmen haben keine finanziellen Nachteile durch die Absage. WFG und BTMV sichern zu, dass offene Rechnungen nicht mehr beglichen werden müssen und bereits überwiesene Beträge zurückerstattet werden.

Als Ersatz plant die WFG nun drei so genannte Azubi-Speed-Datings. Sie sollen zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden:

 

– abgesagt – am 20.05.2020 in Bruchsal, 16-18:00 Uhr,

– abgesagt – am 30.06.2020 in Graben-Neudorf, 16-18:00 Uhr, und

– abgesagt – am 06.07.2020 in Kraichtal, 16-18:00 Uhr.


Digitales Speed-Dating des Projektes „Sprungbrett Ausbildung“ für Ende Juni 2020 geplant – Informationen folgen

IHK-Speed-Dating, Mittwoch, 20. Mai 2020, 15.00 – 17.30 Uhr – online –

 

Ihr Ansprechpartner:

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 2-6, Gebäude 5137c,
76646 Bruchsal
Stefan Huber, Geschäftsführer
Tel. 07251 93256-10
E-Mail: stefan.huber@wfg-bruchsal.de

www.wfg-bruchsal.de

Nachwuchssicherung in Betrieben – Hambrücken / Forst

Die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal gibt einen Überblick über das für Unternehmen kostenfreie Beratungs- und Unterstützungsangebot im Rahmen des vom Bunded geförderten Programms JOBSTARTER plus.

Themenschwerpunkt: „„WertSchöpfung“

Zum mittlerweile elften Mal lädt Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick in diesem Jahr zum Bürgerempfang der Stadt Bruchsal ein. Er findet statt am Samstag, 14. März, 19 Uhr, im Bürgerzentrum und steht in diesem Jahr unter dem thematischen Motto „WertSchöpfung“. Insbesondere soll unter diesem Thema nach den Verknüpfungen zwischen Ökonomie, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit gefragt werden.

Vor und nach der eigentlichen Veranstaltung präsentieren sich Institutionen und Verbände, deren Arbeit gleichfalls das breit gefasste Spektrum der „WertSchöpfung“ berührt, bereits ab 18 Uhr mit ihren Informationsständen und Angeboten im oberen Foyer des Bürgerzentrums.
Die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal präsentiert an einem Stand das HubWerk01 sowie das laufende JOBSTARTER plus-Projekt „Sprungbrett Ausbildung“.

auch im 6. Jahr ist das Leuchtturmprojekt der Regionalen Wirtschaftsförderung „der absolue Renner“ …

In den vergangenen 5 Jahren wurde das überaus erfolgreiche Projekt in 14 Unternehmen mit 153 Jugendlichen aus 11 Schulen in der Wirtschaftsregion durchgeführt.

Die JugendTechnikSchule eröffnet Jugendlichen neue Möglichkeiten, die eigenen Talente zu entdecken. Sie ergänzt bestehende Angebote von Schulen im Bereich der Berufsorientierung und begeistert Jugendliche spielerisch außerhalb des Schulalltags für Technik und Handwerk.
Werden auch Sie Partner-Unternehmen! und
  • Lernen Sie Ihre Fachkräfte von morgen kennen – knüpfen Sie Kontakte zu potenziell geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern
  • Präsentieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber bei der für Ihr Unternehmen relevanten Zielgruppe => Employer Branding
  • Profitieren Sie von der Sichtbarkeit und der intensiven Kommunikation des Projektes – Namen und Logos der teilnehmenden Partner-Unternehmen werden nach außen transportier
  • Untermauern Sie das positive Image und die Vorbildfunktion Ihre Unternehmens
Bitte sprechen Sie mich an:
Birgit Lomnitzer
birgit.lomnitzer@wfg-bruchsal.de
Tel. 07251-93 256 12

Soforthilfe-Programm

Das Wirtschaftsministerium des Landes hat ein Soforthilfe-Programm für gewerbliche und Sozialunternehmen sowie Angehörige der Freien Berufe aufgelegt, die sich infolge der Corona-Pandemie unmittelbar in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden. Diese werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. Es wurde mit Hochdruck daran gearbeitet. Den Antrag zum Soforthilfe Programm finden sie unter www.bw-soforthilfe.de und bei uns zum Download in den Business-News