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In allen Gemeinden der Region Bruchsal gibt es dank Zeo Carsharing öffentlich ausleihbare Elektroautos. Seit ihrer Einführung 2016 ist die Nachfrage konstant gestiegen. In den letzten Wochen besonders stark: Um zwanzig Prozent höher lag die Nutzung der grün-weißen Stromer im März höher als im Vorjahr. 

Spritpreise bringen Menschen ins Grübeln

Den sprunghaften Anstieg erklären die Macher von ZEO Carsharing mit den Auswirkungen des Nahostkriegs. „Die hohen Benzinpreise bringt viele Menschen ins Grübeln“, so Stefan Huber, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal. „Anstatt das eigene Auto zu bewegen und dann tanken zu müssen, steigen in diesen Tagen viele auf die deutlich günstigeren Alternativen Bahn, Bus und eben Carsharing um.“ 

Stabile Preise bei ZEO Carsharing

Andere Carsharinganbieter haben meist Verbrenner in der Flotte und geben deren höheren Kraftstoffkosten an die Kunden weiter. Im Gegensatz dazu gerät das rein elektrische ZEO Carsharing auch in der aktuellen Krise nicht unter Druck. „Die Kundinnen und Kunden von ZEO können sich weiterhin darauf verlassen, dass die Preise auch in den nächsten Monaten stabil bleiben und nicht angepasst werden“, so Huber. Die „Zeos“ werden mit Ökostrom von den Stadtwerken Bruchsal aufgeladen, der in den Nutzungsgebühren bereits enthalten ist. 

Umfangreiche Flotte für jeden Bedarf

Die grün-weiße Flotte von ZEO Carsharing besteht aus 72 rein batterieelektrischen Fahrzeugen. Sie können über die ZEO App ausgeliehen werden. Die Anmeldung erfolgt unter www.zeo-carsharing.de. Für die Nutzung der „Zeos“ fallen je nach Fahrzeugtyp und Tarif zwischen 27 und 37 Cent pro Kilometer und zwischen 60 Cent und 2,60 Euro pro Stunde an. Je nach Bedarf können unterschiedliche Fahrzeugtypen ausgeliehen werden: Die Flotte besteht aus Kleinwagen, Kompaktwagen, Hochdachkombis, 9-Sitzer-Kleinbussen und Transportern. 

 

Die Organisatoren von ZEO Carsharing sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal, Stadtwerke Bruchsal, Umwelt- und EnergieAgentur Kreis Karlsruhe und Vianova. Das System zählt zu den größten rein elektrischen Carsharing-Angeboten im ländlichen Raum in ganz Deutschland. 

 

 

Ansprechperson 

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH 

Werner-von-Siemens-Str. 2-6, Gebäude 5137c 

Stefan Huber, Geschäftsführer 

Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH 

Tel. +49 (0)7251 93256-10 

E-Mail: stefan.huber@wfg-bruchsal.de 

 

Am 22. November 2025 öffnet die Wagbachhalle in Wiesental erneut ihre Türen für die Regionale Ausbildungsbörse – ein etabliertes Format, das sich in den vergangenen Jahren als zentrale Plattform für Berufsorientierung und Fachkräftenachwuchs in der Region Bruchsal bewährt hat.

Im Vorfeld dieses bedeutenden Ereignisses unterzeichneten Oberbürgermeister Thomas Deuschle, Stadt Waghäusel und Stefan Huber, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH, den Kooperationsvertrag zur Fortführung dieser erfolgreichen Veranstaltung. Die erneute Zusammenarbeit unterstreicht die enge und wirkungsvolle Partnerschaft zwischen der Stadt Waghäusel und der Regionalen Wirtschaftsförderung.

 

OB Thomas Deuschle, Stadt Waghäusel und Stefan Huber, Geschäftsführer der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH, besiegeln mit ihrer Unterschrift die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit zur Regionalen Ausbildungsbörse in der Wagbachhalle in Wiesental.

 

„Unsere Region lebt von starken Verbindungen zwischen Kommune, Wirtschaft und Bildungslandschaft – genau dieses Zusammenspiel schaffen und stärken wir mit der Ausbildungsbörse“, unterstreicht Oberbürgermeister Thomas Deuschle.
Auch Stefan Huber zeigt sich überzeugt: „Diese Kooperation ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie wir gemeinsam Jugendlichen Orientierung bieten und Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung aktiv unterstützen können.“

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Mehr als 1.800 Besucherinnen und Besucher zählte die Messe im Jahr 2024, über 65 Unternehmen und Institutionen präsentierten sich vor Ort – die Zufriedenheit unter den Ausstellern lag bei nahezu 100 Prozent. Diese Resonanz bestätigt die Relevanz des Formats für die Region.

Auch für 2025 erwarten die Veranstalter eine volle Wagbachhalle mit einem vielfältigen Ausstellerfeld aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Pflege. Die Ausbildungsbörse bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften die Möglichkeit, mit Unternehmen direkt ins Gespräch zu kommen und sich praxisnah über berufliche Wege und Ausbildungsangebote zu informieren.

Die Regionale Ausbildungsbörse ist damit weit mehr als eine Messe – sie ist ein gelebtes Beispiel für kommunal-regionales Engagement, das den Fachkräften von morgen Türen öffnet und die wirtschaftliche Stärke der Region nachhaltig unterstützt.