Mittelstand trifft Start-up

Am 27. Oktober 2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal

Inspiration und Netzwerken stehen bei dieser Veranstaltung ganz oben!

  • Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, und Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, geben den offiziellen Startschuss für das Projekt InnovationsPartnerschaften.
  • Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des SAP-Gründerzentrums innoWerft, zeigt Ihnen, warum es sich lohnen kann, Entwicklungsprojekte mit einem Start-up zu realisieren.
  • Wie das auch in einer traditionellen Branche konkret funktioniert, stellen Ihnen Philipp Gross, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Gross Bau Holding GmbH, und Sven Kruse, Geschäftsführer von SenseING GmbH, vor.
  • Mit One Minute Pitches und bei einem Start-up-Marktplatz lernen Sie spannende Start-ups aus der Region kennen und können erste Kontakte knüpfen.
  • Im Anschluss laden wir Sie auf einen Abendimbiss ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort bis zum 24.10.2021 möglich.

Hier geht’s zur Anmeldung!

Aufgrund der aktuell geltenden Regelungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Hygienebestimmungen und die Anfahrtsbeschreibung erhalten Sie nach Bestätigung Ihrer Anmeldung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie den Flyer zum Download

 

Über das Projekt

 Im Projekt „InnovationsPartnerschaften“, das mit EU-Mitteln aus dem Programm „LEADER“ gefördert wird, sollen nachhaltige und erfolgreiche Kooperationen zwischen Mittelständlern und Start-ups entstehen. Mit Informations- und Netzwerkveranstaltungen werden Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Start-ups motiviert. Darüber hinaus können sich Mittelständler aus dem

Kraichgau um eine einzelbetriebliche Förderung im Rahmen der „InnovationsPartner­schaften“ bewerben. Dabei werden sie engmaschig in drei Projektphasen unterstützt. Zunächst analysieren Experten die zentralen Innovationspotenziale der einzelnen Unternehmen, um anschließend in einem ausgeklügelten Matching-Prozess passende Start-ups für eine Kooperation zu finden. Nach erfolgreichem Matching startet ein Vorprojekt, um die Zusammenarbeit zu erproben und die gemeinsamen Projektziele zu bestimmen. Im Anschluss daran entscheiden die Parteien, ob und in welcher Form sie miteinander weiterarbeiten möchten.

In dem Projekt unterstützt wird die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG Bruchsal), dem Digitalisierungszentrum HubWerk01 aus Bruchsal und dem Start-up-Zentrum inno-Werft aus Walldorf.

Mehr Informationen zum Projekt unter: www.innopartner-kraichgau.de

Das Forschungsprojekt efeuCampus Bruchsal öffnet dieses Jahr zum ersten Mal seine Tore für das Fachpublikum. Am 14. Oktober, 9 bis 18 Uhr, findet im HubWerk01 im Innovationszentrum der erste TomorrowCamp-Fachkongress zum Thema autonome, urbane, emissionsfreie Güterlogistik statt. Dort erlebt man die autonom fahrenden Transportfahrzeuge live in Aktion. Die Roboter wer- den am Campus Bruchsal präsentiert, ein Shuttleservice bringt die Gäste an den Ort des Gesche- hens und wieder zurück ans HubWerk01. Das Programm besteht aus hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen zu innovativen Lösungen für urbane Logistik und intelligente, emissionsfreie Gü- termobilität.

Beim Fachkongress werden unter anderem Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, Johann Soder, COO der SEW- Eurodrive, Stefan Klocke, Chairman der Volocopter GmbH und der CEO des Projekts, Thomas Anderer, dabei sein.
Die Fachvorträge werden von Projektinternen und externen Wissenschaftler/-innen gehalten. So werden unter anderem Dr. Ing. Frank Schönung von der SEW-Eurodrive, Prof. Dr. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Prof. Dr. Ing. Kai Furmans, Institutsleiter IFL, einen Vortrag halten. Sie drehen sich rund um die Themen autonome Gütermobilität und Transportlogistik der Zukunft in den Städten von Morgen.

EfeuCampus ist ein Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der RegioWin 2030. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen innovative Lösungen für die urbane Logistik und eine intel- ligente, emissionsfreie Gütermobilität. efeuCampus möchte die Lebensqualität der Menschen in den Innenstädten verbessern.

Der Fachkongress ist eine hybride Veranstaltung, es besteht die Möglichkeit persönlich oder digital teilzunehmen.

Hier können Sie sich Ihre Tickets sichern

Bruchsal (art)

Das Gewerbliche Bildungszentrum (GBZ) in der Bruchsaler Südstadt feiert sein 40-jähriges Bestehen mit der Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ am Samstag, 16. Oktober, von 9 Uhr bis 13 Uhr. Sie ist eine Kooperation der Schule mit der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal. Auf dem weitläufigen Gelände präsentieren zirka 40 Betriebe und Innungen aus allen Branchen ihre Karriereangebote für Jugendliche. Die Balthasar-Neumann-Schulen 1 und 2 informieren über ihre Schularten und Berufsfelder. Von der einjährigen Berufsfachschule über das Technische Gymnasium und Berufskolleg bis hin zur Erwachsenenbildung in der Technikerschule ist für alle Interessenten etwas dabei. Selbst an die Jüngsten und vielleicht künftigen Schülerinnen und Schüler ist gedacht mit einer Hüpfburg und Kinderschminken.

Die Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ schlägt die Brücke zwischen Ausbildungsfirmen und jungen Leuten, die mit einer Lehre durchstarten wollen. Hier gibt es Informationen direkt aus erster Hand über eine Ausbildung im Handwerk. Dabei geht es unter anderem um intelligente Gebäudetechnik, „Smart Home“ mit nachhaltig wirkender Gebäudeautomation und weitere zukunftsträchtige Technologie- und Tätigkeitsfelder des Handwerks.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Betriebe und Institutionen gibt es im Internet unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events.

Bei der Ausbildungsmesse gelten die aktuellen Hygieneregeln sowie das Hygienekonzept der Balthasar-Neumann-Schulen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Am Einlass erfolgen eine Kontaktdatenerfassung und „3G“-Kontrolle.

Das GBZ hat sich zu einem Kompetenzzentrum für moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickelt und bietet als Dualpartner der regionalen Wirtschaft eine zeitgemäße Ausbildung an. Zum breiten Angebot des GBZ gehört ein technisches Gymnasium, ein-, zwei-und dreijährige Berufskollegs mit unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung und Fachhochschulreife, ein- und zweijährige Berufsfachschulen in den Berufsfeldern Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik,  Farbtechnik, Holztechnik, Körperpflege und Metallbau, Berufsschulen in insgesamt neun gewerblichen Berufsfeldern sowie Schularten zur Ausbildungsvorbereitung und zum Spracherwerb. In einer konstruktiven Ausbildungspartnerschaft stärkt das GBZ das Handwerk in der Region. Die heutigen Handwerksberufe sind von moderner Technik geprägt und verlangen gut ausgebildete Nachwuchskräfte.

„Vereinbarkeitspolitische Konsequenzen aus der Covid-19-Pandemie. Warum Wirtschaft neu gedacht werden muss und davon nicht nur Frauen profitieren.“

Ort

Stadt Bruchsal, Kaiserstr. 66, 76646 Bruchsal
Rathaussaal, 1. Stock

Beschreibung

Frauen, Männer, Mütter, Väter, Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Rahmen einer Vortragsveranstaltung herzlich dazu eingeladen, mit uns zu folgenden Themen zu diskutieren: – Welche Auswirkung hatten und haben die Maßnahmen zur Eindämmung von CoVid19 auf die berufliche Situation von Frauen bzw. auf Frauen in verschiedenen Lebenslagen (was war vorher bekannt, was hat sich wie unter Brennglas gezeigt, was ist hinzugekommen, gibt es erfolgte oder noch zu befürchtende Rückschritte für die Emanzipation von Frauen)? – Wie wirkt sich die schwierige Vereinbarkeit von Familien-/Pflegearbeit und Beruf auf die späteren Rentenansprüche von Frauen aus? – Warum brauchen wir die Frauen im Berufsleben, warum brauchen Frauen ein Berufsleben? – In welche Richtung wird sich unsere Wirtschaft mit Blick auf Wirtschaftswachstum, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz weiterentwickeln (müssen) (Stichworte demographischer Wandel, sozial-ökologischer Umbau der Gesellschaft, grüne Null, Modern Money Theorie) und – was bedeutet eine solche Entwicklung für die Berufstätigkeit von Frauen und für die damit verbundene Vereinbarkeitsproblematik? (- Was bedeutet eine solche Entwicklung für unsere Demokratie im Hinblick auf das wirtschaftliche Erstarken und die Konkurrenz nichtdemokratischer Länder wie China?)

Grundlage für eine Diskussion der genannten Themen wird der im Titel der Veranstaltung genannte Vortrag von Prof. Dr. emer. Uta Meier-Gräwe sein.

Es besteht die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag und der Diskussion an den Infoständen der Veranstaltenden weiter zu informieren und sich bei einem informellen Get Together mit Getränken und Snacks an Stehtischen auszutauschen.

Ablauf der Veranstaltung

10 Uhr: Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte und Grußwort der Oberbürgermeisterin

10:15 Uhr: „Vereinbarkeitspolitische Konsequenzen aus der Covid-19-Pandemie. Warum Wirtschaft neu gedacht werden muss und davon nicht nur Frauen profitieren“, Vortrag von Prof. Dr. emer. Uta Meier-Gräwe

11 Uhr: Fragen und Diskussion zum Vortrag

11:30 Uhr: Informationen und Austauschmöglichkeit an Infoständen und Stehtischen, Get Together.

12 Uhr: Ende der Veranstaltung

Referentinnen/Referent

Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (emer.), Wirtschafts- und Familienwissenschaftlerin

Veranstalterinnen/Veranstalter

Arbeitskreis für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familien-/Pflegearbeit und Beruf im Bündnis für Familie Bruchsal und dessen Mitglieder: Kommunale Wirtschaftsförderung, Regionale Wirtschaftsförderung, Tageselternverein Bruchsal Landkreis KA Nord e. V., Jobcenter Landkreis Karlsruhe, IHK Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe, Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Firma Händel GGG GmbH, Firma Debatin GmbH, Volksbank Bruchsal-Bretten. Sparkasse Kraichgau, kommunale Stelle für Gleichstellung Stadt Bruchsal

Anmeldung

Stadt Bruchsal, Rathaus an der Luisenstraße
Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Luisenstr. 13
76646 Bruchsal
Tel. 07251 79-364
gleichstellung@bruchsal.de

Teilnahmegebühr

Keine Gebühr

 

Flyer zum Download

Sie haben noch keine oder keinen Auszubildenden für dieses Jahr?
Die „Last Minute AZUBI-BÖRSE goes digital“ wird über alfaview, einer digitalen Plattform ausgerichtet. Für Ihre Teilnahme brauchen Sie weder Vorkenntnisse noch besondere technische Voraussetzungen.
Wir bereiten Sie nach Ihrer Anmeldung ausführlich auf das digitale Treffen mit Ihren möglichen Nachwuchskräften vor!

Veranstalter sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG) und ihre Partner im Modellprojekt SPRUNGBRETT AUSBILDUNG. Die WFG wird von den 15 Städten und Gemeinden der Region sowie der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Sparkasse Kraichgau getragen.

Nutzen Sie unser starkes Netzwerk, über das wir auch 2021 hoffentlich wieder viele interessierte Jugendliche mit den teilnehmenden Firmen zusammenbringen werden.
Profitieren Sie davon, dass wir alle unsere Ausbildungsveranstaltungen intensiv über die Rathäuser, Schulen, Jugendzentren und andere Multiplikatoren bewerben.

Einloggen, überzeugen, einstellen: Melden Sie sich und Ihr Unternehmen jetzt an unter ANMELDUNG

Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal

Jugendliche aus der Region können ihren Berufseinstieg jetzt auch online schaffen: Mit der „Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal goes digital“ am Mittwoch, den 11. November 2020, geht das. Die Veranstaltung findet online im Zeitraum von 15:00 bis 17:30 Uhr stattfindet. Unter www.sprungbrett-ausbildung.de können sich Schülerinnen und Schüler kostenfrei anmelden und sich heute schon individuelle Gespräche mit über 50 teilnehmenden Arbeitgebern der Region reservieren. Aber auch ein spontanes „Stöbern“ ohne festgelegte Gespräche ist möglich.

Jedes Gespräch zwischen Jugendlichen und Firmen dauert ca. 10 Minuten und bietet die Gelegenheit zur ersten direkten Kontaktaufnahme. Die Jugendlichen können sich über mehr als 100 freie Praktika und Ausbildungsplätze für 2021 informieren und sich natürlich auch kurz vorstellen.

Besondere technische Voraussetzungen braucht es nicht: Die Teilnahme funktioniert sowohl mit dem Smartphone, Tablet als auch PC ganz einfach. Darüber hinaus können für die Teilnahme in begrenzter Zahl auch Rechner im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal genutzt werden. Wer davon Gebrauch machen möchte, bitte schnell melden. Für Rückfragen steht Frau Birgit Lomnitzer (birgit.lomnitzer@wfg-bruchsal.de bzw. Tel. 07251 93256-16) vom Veranstaltungsteam der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal jederzeit gerne zur Verfügung!

Netzwerkabend Linkenheim-Hochstetten
Linkenheim-Hochstetten, Donnerstag, 15.10.2020

Unter der Leitung von Monika Frank und Stefan Huber von der Wirtschaftsförderung Bruchsal fand am Donnerstag, den 15. Oktober in Zusammenarbeit mit der Gewerbevereinigung Linkenheim-Hochstetten sowie der Gemeindeverwaltung Linkenheim-Hochstetten ein Abend ganz unter dem Motto ‚Nachwuchssicherung in Betrieben‘ statt.
„Das auf der ganzen Welt einmalige duale Ausbildungssystem verschafft dem Wirtschaftsstandort Deutschland enorme Wettbewerbsvorteile“, betonte Stefan Huber in seiner Begrüßung. „Nirgends werden junge Menschen so gut ausgebildet wie bei uns. Die Herausforderung liegt darin, junge Menschen für bestimmte Berufsgruppen wie z.B das Handwerk oder auch Berufe im pflegerischen Bereich zu begeistern.“

Genau hier setzte die Unterstützung der Wirtschaftsförderung Bruchsal in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer an.
Beratung von Unternehmen in Sachen Ausbildung, aber auch Beratung von Schülerinnen und Schülern bei der Berufswahl sollen helfen, offene Lehrstellen zu besetzen und dies möglichst passgenau. Annemarie Herzog von der IHK und auch Fatma Walter von der HWK betonten in ihren jeweiligen Vorträgen ihren Anspruch, allen Beteiligten jede mögliche Hilfestellung bieten zu wollen und jederzeit als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung zu stehen.

Praxisnah schilderte Verena Ratzel, Juniorchefin der Zimmerei Ratzel, in ihrem Vortrag, dass Ausbildung durchaus eine große Herausforderung für jeden Betrieb darstelle. Allerdings stehe sie dafür ein, jungen Menschen Chancen zu bieten und die Leidenschaft, die sie selbst für den Beruf des Zimmermanns empfinde, weitervermitteln zu wollen. Sie berichtete, dass sie derzeit vier Auszubildende betreue sowie, über das Jahr verteilt, bis zu fünf Praktikanten die Möglichkeit biete, in diesen Beruf hineinzuschnuppern.

Markus Ritz, Vorsitzender des Diakonivereins Linkenheim, hob hervor, wie schwierig es in der derzeitigen Lage sei, Auszubildende zu akquirieren. Durch den Wegfall von Ausbildungsbörsen sowie Praktikumswochen in Einrichtungen sei es in Corona-Zeiten deutlich schwerer, junge Menschen für Pflegeberufe zu begeistern. Sein Hauptaugenmerk liege daher auf der Kooperation mit hiesigen Schulen, mit der er bisher sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Im Bereich ErzieherInnen sei die Lage nicht ganz so prekär, allerdings liege hier die Schwierigkeit darin, die BerufseinsteigerInnen nach absolvierter Prüfung zu halten, da dieser Beruf häufig nur als Sprungbrett für ein weiteres berufliches Fortkommen diene. Michael Thate , Hauptamtsleiter der Gemeindeverwaltung Linkenheim-
Hochstetten, stellte das neu erarbeitete Ausbildungskonzept vor, in dem sich die Gemeindeverwaltung zum Ziel gesetzt hat, nicht nur qualitativ hochwertig auszubilden, sondern ab sofort auch wieder kontinuierlich jedes Jahr jungen Menschen die Chance auf einen soliden beruflichen Werdegang zu bieten. „Mittelfristig wollen wir nicht nur Verwaltungsfachleute sondern auch Landschaftsgärtner oder andere handwerkliche Berufe sowie IT-Fachleute ausbilden. Dies macht uns auf Dauer unabhängiger vom Arbeitsmarkt, weil wir unsere eigenen Leute ausbilden“, so Thate.

Auch der Austausch miteinander kam nicht zu kurz. In drei Kleingruppen konnte gegen Ende der Veranstaltung über die Themen ‚Digitale Tools bei der Suche nach Auszubildenden‘, ‚Auswirkungen von Corona auf die Ausbildung‘ und ‚Kooperation mit Schulen‘ diskutiert werden. Der rege Austausch wurde von von allen Beteiligten mit großem Interesse verfolgt.

Michael Hammann , Vorsitzender der Gewerbevereinigung Linkenheim-Hochstetten, zeigte sich am Ende des Abends mehr als zufrieden über den Ablauf und die positive Resonanz aller TeilnehmerInnen. Auch Michael Möslang als Schirmherr dieses Netzwerkabends lobte die Veranstaltung als durchweg gelungen und verspricht sich viele positive Impulse für alle an der dualen Ausbildung interessierten Betriebe.

Roadshow Sprungbrett Ausbildung

Hambrücken (jk) Die Schlagworte Nachwuchssicherung und Fachkräftemangel sind zum Dauerbrenner auch bei kleinen und mittelständischen Betrieben geworden.

#Um ihren Gewerbetreibenden hier Hilfestellung zu geben, laden die Gemeinden Forst und Hambrücken am Dienstag, 03.11.2020 um 19 Uhr zu einer Informationsveranstaltung ein.

Die „Roadshow“ Ausbildung wurde leider aufgrund der aktuellen Coronasituation, mit der einhergehenden Verschärfung von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, abgesagt.  Wir sind bemüht, zeitnah eine digital umgesetzte Veranstaltung zu organisieren.

Eingeladen hierzu sind alle Betriebe aus den beiden Kommunen Forst und Hambrücken. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal.

Ziel sei, so Stefan Huber, Geschäftsführer der WFG, den kleinen und mittleren Unternehmen der beiden Kommunen einen Überblick über das kostenfreie Beratungs- und Unterstützungsangebot der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal zu geben. Diese bietet verschiedene Leistungen im Rahmen des vom Bund geförderten Programms Jobstarter Plus und kann so gleichzeitig zum Informationsaustausch und zum Kontakt mit den handelnden Akteuren führen. Konkret gibt es Beratung zum Thema duale Ausbildung, Azubi- und Bewerbermarketing, zu den Jugendtechnikkursen sowie zu weiteren Veranstaltungen.

Netzwerkpartner sind die Agentur für Arbeit -Arbeitgeberservice, die Industrie- und Handelskammer – Wirtschaft macht Schule sowie die Handwerkskammer im Bereich Nachwuchswerbung. Unterstützt wird die Veranstaltung durch die Gewerbevereine aus Forst und Hambrücken.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte melden sich bitte bis 27.10.2020 beim Rathaus Hambrücken, Frau Görlich, Tel. 07255/7100-10, E-Mail: goerlich@hambruecken.de.

Sie haben noch keine oder keinen Auszubildenden für dieses Jahr?

Das Speed-Dating wird über eine digitale Plattform ausgerichtet. Für Ihre Teilnahme brauchen Sie weder Vorkenntnisse noch besondere technische Voraussetzungen.
Wir bereiten Sie nach Ihrer Anmeldung ausführlich auf das digitale Treffen mit Ihren möglichen Nachwuchskräften vor!
Veranstalter sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG) und ihre Partner im Modellprojekt SPRUNGBRETT AUSBILDUNG. Die WFG wird von den 15 Städten und Gemeinden der Region
sowie der Volksbank Bruchsal-Bretten und der Sparkasse Kraichgau getragen.

Nutzen Sie unser starkes Netzwerk, über das wir auch 2020 hoffentlich wieder viele interessierte Jugendliche mit den teilnehmenden Firmen zusammenbringen werden.
Profitieren Sie davon, dass wir das Digitale Azubi-Speed-Dating intensiv über die Rathäuser, Schulen, Jugendzentren und andere Multiplikatoren bewerben werden.

Einloggen, überzeugen, einstellen: Melden Sie sich und Ihr Unternehmen jetzt an unter www.sprungbrett-ausbildung.de