Bruchsal, 01.12.2022

Künstliche Intelligenz ist im Mittelstand längst noch nicht angekommen. Viele Betriebe haben derzeit ganz andere, viel drängendere Themen wie die Frage, wie sie mit maschinellem Lernen und Big Data ihre Geschäftsprozesse verbessern oder neue Geschäftsfelder erschließen können.

Und dennoch: Wir, die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH und das HubWerk01, sind der Auffassung, dass gerade jetzt ein guter Zeitpunkt ist, sich mit den Möglichkeiten der Technik von morgen zu beschäftigen.

Daher laden wir Sie hiermit ganz herzlich ein zum

Workshop

Wie gelingt der Einsatz von KI-Methoden in technischen Systemen?

am Montag, 12. Dezember 2022, 17:00-19:30 Uhr,

im HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e.V. (im TRIWO Technopark Bruchsal, Gebäude 5137c),

Werner-von-Siemens-Straße 2-6, 76646 Bruchsal.

Die Veranstaltung führen wir in Kooperation mit dem Fraunhofer-Kompetenzzentrum für KI-Engineering Karlsruhe (CC-KING) durch. CC-KING ist die Anlaufstelle für alle, die den Einsatz von KI in technischen Systemen planen und eine systematische Herangehensweise suchen. CC-KING schafft die Verbindung zwischen KI-Spitzenforschung und etablierten Ingenieursdisziplinen. Es erforscht die Grundlagen und entwickelt Werkzeuge, um den Einsatz von KI-Methoden in der betrieblichen Praxis zu erleichtern. Als Anwendungsfelder im Fokus stehen industrielle Produktion und Mobilität. Das Kompetenzzentrum wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg gefördert und bietet Unternehmen konkrete Unterstützung.

In einem interaktiven Workshop wollen wir einerseits vorstellen, wie man mit CC-KING in Kontakt treten kann, aber auch Ihre jeweiligen Fragen und Problemstellungen erörtern.

Wir freuen uns darauf, für Sie Wege in die KI-Zukunft Ihres Unternehmens aufzuzeigen!

Nicht allein um Frauen, sondern um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie insgesamt, ging es bei der Bruchsaler Veranstaltung zu den Frauenwirtschaftstagen. Zum inzwischen dritten Mal hat die Stadt Bruchsal, gemeinsam mit der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung sowie der IHK, der Handwerkskammer und der Agentur für Arbeit das Zertifikat „Familienfreundlich in der Wirtschaftsregion Bruchsal“ verliehen. 19 Betriebe wurden in einer Feierstunde ausgezeichnet, zehn davon erstmals, neun wurden rezertifiziert. Punkten konnten die Betriebe mit Ergebniskultur, Vorlesenachmittagen, Unterstützung bei Kinderbetreuung, dem Mitbringen der Kinder an normalen Arbeitstagen, dem gezielten Einsatz von außerberuflich erworbenen Kompetenzen, Kochkursen, Krisenintervention, Willkommenspaketen oder einer What‘s App-Gruppe für Mitarbeitende in Elternzeit.

Frauenwirtschaftstag in Bruchsal

Die ausgezeichneten Betriebe:

  • Caritasverband Bruchsal,
  • Volksbank Bruchsal-Bretten,
  • Händel GGG GmbH
  • Sulzer Pumpen
  • BNN Bruchsal
  • BHM Planung
  • RA Consult
  • Schürrer & Fleischer Immobilien
  • Select GmbH
  • VMT GmbH
  • Anton Debatin GmbH
  • AZV Abwasser Kammerforst
  • Michael Koch GmbH
  • Sparkasse Kraichgau
  • Tageselternverein Bruchsal
  • Landratsamt
  • Stadtwerke Bruchsal
  • Amtsgericht Bruchsal
  • Villa Kunterbunt

Die Jury

  • Sabine Riescher, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bruchsal
  • Claudia Nehm von der IHK
  • Silke Harnapp von der HWK
  • Birgit Welge von der Wirtschaftsförderung
  • Kerstin Palmer vom Jobcenter Karlsruhe-Land
Umrahmt wurde die Veranstaltung nicht nur von einigen Musikstücken des Quartetts des Sinfonieorchesters 1837 Bruchsal, sondern auch von dem Kurzvortrag „An Lebensphasen orientierte Vereinbarkeit von Familie/Pflege und Beruf“ von cocowork – Vereinbarkeit für alle aus Karlsruhe. Die Geschäftsführerinnen Karin Dzimiera und Alexandra Höllwarth zählten drei verschiedene (männliche) Geschäftsführer auf und deren Aussichten, auch in Zukunft am Markt bestehen zu können: Frank, der auf Bioobst, Tischkicker und kostenlose Sneaker setzt, punktet in Sachen Mitarbeitergewinnung zweifellos mehr als Macho Wolfgang mit starren Hierarchien und rein deutschen Mitarbeitenden. Die besten Chancen habe aber Ralf, Vater, Chorleiter und Geschäftsführer, der seine Mitarbeitenden und deren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben in den Mittelpunkt stellt. „Die Familienfreundlichkeit ist eine sehr wichtige Stellschraube bei der Gewinnung von Fach- und Arbeitskräften“, erzählt Karin Dzimiera. „In weniger als zehn Jahren haben wir mehr Pflegebedürftige als Kinder unter sechs Jahren. Sieben von zehn Beschäftigten werden zu pflegende Angehörige haben. Die Situation ist dramatisch.“  Derzeit gibt es 840 000 nicht erwerbstätige Frauen in Deutschland.  Wenn die Frauen nur eine Stunde mehr arbeiten würden, entspräche das 71.000 Vollzeitäquivalenten, so die Expertinnen. Ihre Lösungsvorschläge für die Unternehmen: Verbindlichkeit, Lebensphasen statt Hierarchien, Mitarbeitende statt Umsatz im Zentrum, flexibel statt starr und Job Sharing statt Top Down.

„Die Familienfreundlichkeit ist eine sehr wichtige Stellschraube bei der Gewinnung von Fach- und Arbeitskräften.“ Karin Dzimiera, Geschäftsführerin von cocowork

 

  • Rund 80 Teilnehmer begaben sich beim Netzwerk-Event „InnovationsPartnschaften“ auf Startup-Rallye.
  • 12 Startups waren in der Walldorfer InnoWerft mit ihren Lösungen für den Mittelstand vertreten.
  • EU-Förderprogramm von Regionaler Wirtschaftsförderung Bruchsal und Rhein-Neckar-Kreis hilft Firmen, Innovationsprojekte mit jungen Technologieunternehmen zu starten.
  • Bewerbung ab sofort bis 31.08.2022 unter innopartner-kraichgau.de möglich

Bruchsal, 29.07.2022

Verkehrte Welt: Normalerweise sind es Startups, die permanent ihre Lösung präsentieren müssen, um erste Kunden zu gewinnen. Nicht so beim Netzwerk-Event „InnovationsPartnerschaften“: Dort schlüpften gestandene Mittelständler in die Rolle von Jungunternehmer:innen. Eine Minute hatten sie Zeit, um das Geschäftsmodell eines Startups vor Publikum möglichst überzeugend zu bewerben.

Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus regionalen Unternehmen und Start-ups zählte die Veranstaltung am 26. Juli 2022 bei der innoWerft in Walldorf. Sie war Teil des LEADER-Projekts „InnovationsPartnerschaften Kraichgau“. Dieses richtet sich speziell an mittelständische Betriebe, die Kooperationen oder Innovationsprojekte mit Startups starten möchten. Dabei werden sie fachlich und finanziell unterstützt. Projektpartner sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG), die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises sowie die beiden Innovationszentren HubWerk01 aus Bruchsal und innoWerft aus Walldorf.

 

Inspirierende Umgebung für Innovationen: In der InnoWerft trafen rund 80 Firmen und Start-ups zusammen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Firmen können sich noch bis zum 31.08.2022 unter www.innopartner-kraichgau.de für die Förderung bewerben – auch wenn sie am Netzwerk-Event nicht teilgenommen haben.

„Warum sind wir heute hier? Für Kommunikation und Kooperation, für Innovation und Startup, und aus Liebe zu unserem Kraichgau“, sagte Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises bei der Eröffnung. „Wir brauchen Innovation, wir brauchen auch eine neue Form der Wirtschaftsförderung. Deshalb soll dieses Projekt weitergehen. Meinen Segen, meine Unterstützung hat es.“

„Der Mittelstand in der Region steht vor immensen Herausforderungen: Zu Fachkräftemangel und digitalem Wandel gesellen sich Pandemiefolgen und Energieknappheit“, ergänzte Sven Weigt, Gesellschafter der WFG und Bürgermeister der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard. „Neue Technologien und Methoden helfen Betrieben, die Polykrise zu meistern. Wir unterstützen sie dabei mit dem Projekt InnovationsPartnerschaften, indem wir sie zielgenau mit Startups zusammenbringen.“

Wie Innovationsförderung mit Startups konkret funktionieren kann, zeigten beim Netzwerk-Event die Erfolgsgeschichten auf, die das Projekt InnovationsPartnerschaften bislang geschrieben hat. Die UBP beispielsweise hat sich gemeinsam mit einem Freiburger Startup aufgemacht, den Entwicklungsprozess für kommunale Energiekonzepte digital neu aufzustellen. Oder Junker Filter, die sich mit einem Dresdner Startup aufmacht, mit einer mittelstandstauglichen Toolbox das Know-how der Köpfe im Betrieb zu halten und auch zwischen den Abteilungen besser zugänglich zu machen. Die NSG Nakagawa + Sauer Co. GmbH aus Helmstadt-Bargen, ein Hersteller von Schalldämpfer-Komponenten für Verbrennermotoren, hat im Laufe des Projektes eine steile Lernkurve durchlaufen und letztlich mit Start-up-Methoden ein komplett neues Produkt entwickelt.

Das Netzwerk-Event der InnoPartner brachte Mittelständler in direkten Austausch mit Technologie-Startups

Aber auch die Start-ups kamen an dem Abend nicht zu kurz: Bei einer Start-up-Rallye informierten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über zwölf Jungunternehmen. Anschließend präsentierten sie deren Geschäftsideen in einminütigen „Pitches“ dem Publikum.

Das Konzept der InnovationsPartnerschaften wurde von der Projektleiterin Julia Sliwinski von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises gemeinsam mit Peter Gräser von der innoWerft und Stefan Huber von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal vorgestellt. Es bietet Unternehmen eine individuelle Begleitung mit fachlicher Unterstützung der Projektpartner und finanzieller Förderung aus EU-Mitteln. Weitere Informationen bieten die Projektwebsite unter www.innopartner-kraichgau.de oder Projektleiterin Julia Sliwinski von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises unter 06221 522-2167.

InnovationsPartnerschaften luden zum letzten großen Netzwerk-Event am 26. Juli ein

Bruchsal, 30. Juli 2022

 

Ein inspirierender Abend rund um das Thema Start-ups und Innovationen im Mittelstand – das erwartete die Teilnehmer:innen am Dienstag, den 26. Juli, in der innoWerft in Walldorf beim Netzwerk-Event InnovationsPartnerschaften. Das Netzwerk-Event fand im Rahmen des Projekts InnovationsPartnerschaften statt: Es wurde 2021 von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises zusammen mit der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal initiiert, um Innovationskooperationen im Kraichgau zu fördern. „Unser Ziel ist es, bereits etablierte mittelständische Unternehmen mit Start-ups zu vernetzen und Entwicklungspartnerschaften zwischen ihnen anzustoßen“, erklärte die Projektleiterin Julia Sliwinski von der Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises.
„Davon erhoffen wir uns eine große Hebelwirkung zur Innovations- und Strukturförderung: Die traditionelle Industrie im ländlichen Raum erhält dabei Zugang zur Innovationskraft der Gründerszene.“

Bei diesem Netzwerktreffen gehörte die Bühne vor allem den beteiligten Unternehmen: Sie stellten ihre angelaufenen Projekte vor, zeigten die Fortschritte und berichteten ehrlich von Herausforderungen und Lösungen in diesem Prozess. „Wir haben im Rahmen des Projekts wertvolle Erfahrungen sammeln können, die hier präsentiert wurden. Andere interessierte Unternehmen, die sich hier inspirieren ließen und selbst entsprechende Kooperationen starteten, haben davon enorm profitieren können“, sagte Stefan Huber von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal.

Danach hatten die Teilnehmer:innen Gelegenheit, junge innovative Tech-Unternehmen kennenzulernen und sich auf dem Start-up-Marktplatz intensiv mit den Gründer:innen auszutauschen. Dabei wurde der Modellraum Kraichgau gezielt für eine lebendige „Innovation Community“ geöffnet. Außerdem gab es viel Zeit zum Netzwerken – etwa beim gemeinsamen Imbiss. Gefördert wird das Projekt InnovationsPartnerschaften durch die Europäische Union im Rahmen des LEADER- Programms im Kraichgau.

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Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal 2022” am 9. April 2022 – der Marktplatz für Ausbildung und duales Studium in Bruchsal

Bruchsal, 8. Februar 2022

Wie finde ich 2022 Jugendliche als Auszubildende für meinen Betrieb? Pandemie hin oder her: Die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal am Samstag, 9. April 2022, von 9 bis 15 Uhr, findet auf jeden Fall statt! Sie bietet Unternehmen jeglicher Branche und Größe eine Plattform, um ihre Ausbildungsstellen und Plätze für duale Studiengänge zu präsentieren.

Nach Corona-Zwangspause soll die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal dieses Jahr wieder in Präsenz stattfinden – wie zuletzt 2018

Firmen aus Bruchsal und der ganzen Region können sich ab sofort und noch bis 02. März 2022 unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events als Aussteller anmelden.

„Wir planen die Messe zweigleisig“, erklärt Birgit Lomnitzer von der Kompetenzstelle „Sprungbrett Ausbildung“. Sie ist bei der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH angesiedelt und organisiert die Ausbildungsbörse gemeinsam mit der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Bruchsal.

„Die Betriebe am Rhein und im Kraichgau können sich auf eine tolle Messe mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis freuen“, teilt Lomnitzer mit. Das Event wird, wenn es irgendwie geht, in Präsenz stattfinden: „Das Bürgerzentrum Bruchsal bietet hervorragende Möglichkeiten auf mehreren Ebenen und im Außenbereich“. Die Location liegt mitten in der Bruchsaler Innenstadt, ist für die Besucher perfekt per ÖPNV und dank Tiefgarage auch mit dem Auto erreichbar.

Die Plattform für duale Ausbildung in der Region: Unternehmen, Jugendliche, Eltern und Schulen nutzten die letzte Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal im Jahr 2018 als Vermittlungs- und Kontaktdrehscheibe

„Die Suche nach Auszubildenden ist seit Jahren eine der Top-Herausforderungen unserer Unternehmen“, schildert Birgit Welge, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Bruchsal. „Corona hat die Situation in den Betrieben noch einmal dramatisch verschärft. Sie brauchen dringend Unterstützung, um mit Schülerinnen und Schülern in Kontakt zu kommen und sie für eine Lehre zu begeistern. Genau dafür machen wir die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal!“

Für den Fall, dass die Coronasituation es nicht anders zulässt, wird die Messe kurzerhand ins Internet verlegt. „Auch mit digitalen Azubi-Events haben wir in den letzten beiden Jahren extrem gute Erfahrungen gemacht. Da gehören wir bundesweit zu den Vorreitern“, so Lomnitzer. Die letzte digitale Ausbildungsmesse von Sprungbrett Ausbildung im Frühjahr 2021 brachte die 75 teilnehmenden Firmen in 1.500 Einzelgespräche mit 600 Jugendlichen. Dieses Tool, über das die Schülerinnen und Schüler ihre Online-Einzelgespräche mit Ausbildungsbetrieben bereits im Vorfeld buchen können, steht erneut zur Verfügung, falls eine Präsenzmesse kurzfristig doch nicht möglich sein sollte.

Die Marketing-Maschinerie für die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal läuft bereits auf Hochtouren: Die Schulen, Bibliotheken, Jugendhäuser, Rathäuser und viele weitere Einrichtungen in Bruchsal und der Region bewerben die Ausbildungsbörse offensiv. Hinzu kommen die sozialen Medien der Aussteller, Stadt Bruchsal und WFG selbst. Lomnitzer ist sich sicher: „Wir werden wieder eine Menge junger Leute mit ihren Eltern mobilisieren und den Ausstellern an die Stände bringen – in echt oder digital!“

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Birgit Lomnitzer

Kompetenzstelle Sprungbrett Ausbildung

Tel.: 07251 93256-16

E-Mail:  birgit.lomnitzer@wfg-bruchsal.de

Internet: www.sprungbrett-ausbildung.de

Bruchsal, 29.10.2021

  • Netzwerkveranstaltung „InnovationsPartnerschaften“ im HubWerk01 brachte Mittelständler und junge Technologiefirmen zusammen.
  • Landrat Dallinger und Oberbürgermeisterin Petzold-Schick gaben vor knapp 100 Teilnehmern den Startschuss für ein neues Unternehmensförderprogramm.
  • Betriebe aus dem Kraichgau bekommen individuelle Beratung und Kontakt zu passenden Startups.
  • Bewerbung ist bis 30.11.2021 unter innopartner-kraichgau.de möglich.

 

„Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei.“ Mit diesen Worten eröffnete Landrat Stefan Dallinger die Netzwerkveranstaltung „Mittelstand trifft Start-up“ am Mittwoch, 27. Oktober 2021. Er nahm damit den Erfolg des Abends im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal vorweg: Tatsächlich kamen zwischen den rund 100 Teilnehmenden zahlreiche neuen Kontakte und angeregte Gespräche in konstruktiver Atmosphäre zustande. Den Rahmen dafür bildete nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung ein Get-together mit Start-up-Marktplatz.

Zu Beginn gaben Dallinger und die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick den Startschuss für das Projekt InnovationsPartnerschaften. „Wir bringen Mittelständler der Region mit jungen Technologiefirmen zusammen, die exakt zu ihren Herausforderungen passen“, so Petzold-Schick. „Damit fördern wir maßgeschneidert Innovationen“.

Startschuss für die InnovationsPartnerschaften im Kraichgau; v.l.n.r.: Dr. Marc Willems, Leiter des HubWerk01; Vanessa Gantner, HubWerk01; Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises; Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal; Julia Sliwinski, Stabstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises; Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft; Sven Weigt, Bürgermeister der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard; Peter Gräser, innoWerft

 

Das Hauptprogramm nahm die verschiedenen Facetten der Kooperation in den Blick. Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des Start-up-Zentrums innoWerft in Walldorf, zeigte in seinem Vortrag „Das Beste aus zwei Welten“, wie Unternehmen von der Kooperation mit Start-ups profitieren können. Ein Beispiel aus der Praxis lieferten im Anschluss Philipp Gross, geschäftsführender Gesellschafter des Bauunternehmens Peter Gross, und Sven Kruse, Geschäftsführer des Start-ups SenseING. Gemeinsam hatten sie ein Projekt zur Sensorenoptimierung erfolgreich umgesetzt, das hilft, Baumaschinen schneller wiederzufinden und so die Abläufe im Unternehmen flüssiger zu machen.

Danach bekamen die anwesenden Firmenvertreter das neue Unternehmensförderprogramm InnovationsPartnerschaften Kraichgau vorgestellt. Die Projektpartner – die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises, die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal, das HubWerk01 und die innoWerft – bringen etablierte Unternehmen aus dem Kraichgau mit Start-ups zusammen, um gemeinsam Innovationen zu schaffen und erfolgreich an den Markt zu bringen.

Groß trifft auf klein, Erfahrung trifft auf Dynamik: Die Netzwerkveranstaltung InnovationsPartnerschaften brachte Betriebe und Start-ups zusammen.

Ein Teil des Projekts sind Netzwerkveranstaltungen, auf denen Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Start-ups motiviert werden. Der andere Teil ist eine einzelbetriebliche Förderung, um die sich Mittelständler aus der Region bewerben können. Im Erfolgsfall werden sie engmaschig unterstützt: Zunächst analysieren Experten die individuellen Innovationspotenziale im Unternehmen, um anschließend in einem ausgeklügelten Matching-Prozess passende Start-ups für eine Kooperation zu finden. Die Unternehmen erhalten dabei eine finanzielle Förderung über das EU-Programm LEADER sowie von den regionalen Projektpartnern Rhein-Neckar-Kreis und Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal.

Alte Märkte aufmischen: Im HubWerk01 präsentierten Start-ups ihre technischen Innovationen.

Den Abschluss der Netzwerkveranstaltung bildeten Kurzpräsentationen, so genannte „One Minute Pitches“: 15 Start-ups nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee vorzustellen. Darunter waren beispielsweise die Teams von Freshtaste, das neue Lösungen auf den Lebensmittelmarkt bringt, und von Leanbyte, das Assistenzsysteme zur Fehlervermeidung in Unternehmen anbietet.

Julia Sliwinski von der Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises zieht aus Sicht des Projektteams eine zufriedene Bilanz: „Wir hatten gute Gespräche und haben neue Interessenten gefunden, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. Auch das Feedback der Start-ups war sehr positiv: Viele von ihnen konnten nicht nur untereinander neue Kontakte knüpfen, sondern wurden direkt vor Ort von den anwesenden Unternehmen auf eine Kooperation angesprochen.“Anton Wachner, Gründer und Geschäftsführer des Start-ups Treye Tech, unterstreicht dies in seinem Fazit: „Das richtige Publikum für Technologie mit Weitblick versammelte sich an einem Ort. Hier trafen das Heute und Morgen treibender Kräfte in der regionalen Wirtschaft aufeinander.“

 

Die nächste Runde für die einzelbetriebliche Förderung läuft bereits: Bis bis 30. November 2021 können sich Unternehmen aus dem Kraichgau mit wenig formalem Aufwand bewerben – auch solche, die an der Netzwerkveranstaltung nicht teilgenommen haben. Vorab findet am 10. November 2021, 13:00 – 14:00 Uhr, eine kostenfreie Online-Info-Veranstaltung statt, in der das Programm noch einmal ausführlich vorgestellt wird. Anmeldung und Bewerbung erfolgen unter www.innopartner-kraichgau.de.

Mittelstand trifft Start-up

Am 27. Oktober 2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal

Inspiration und Netzwerken stehen bei dieser Veranstaltung ganz oben!

  • Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, und Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, geben den offiziellen Startschuss für das Projekt InnovationsPartnerschaften.
  • Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des SAP-Gründerzentrums innoWerft, zeigt Ihnen, warum es sich lohnen kann, Entwicklungsprojekte mit einem Start-up zu realisieren.
  • Wie das auch in einer traditionellen Branche konkret funktioniert, stellen Ihnen Philipp Gross, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Gross Bau Holding GmbH, und Sven Kruse, Geschäftsführer von SenseING GmbH, vor.
  • Mit One Minute Pitches und bei einem Start-up-Marktplatz lernen Sie spannende Start-ups aus der Region kennen und können erste Kontakte knüpfen.
  • Im Anschluss laden wir Sie auf einen Abendimbiss ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort bis zum 24.10.2021 möglich.

Hier geht’s zur Anmeldung!

Aufgrund der aktuell geltenden Regelungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Hygienebestimmungen und die Anfahrtsbeschreibung erhalten Sie nach Bestätigung Ihrer Anmeldung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie den Flyer zum Download

 

Über das Projekt

 Im Projekt „InnovationsPartnerschaften“, das mit EU-Mitteln aus dem Programm „LEADER“ gefördert wird, sollen nachhaltige und erfolgreiche Kooperationen zwischen Mittelständlern und Start-ups entstehen. Mit Informations- und Netzwerkveranstaltungen werden Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Start-ups motiviert. Darüber hinaus können sich Mittelständler aus dem

Kraichgau um eine einzelbetriebliche Förderung im Rahmen der „InnovationsPartner­schaften“ bewerben. Dabei werden sie engmaschig in drei Projektphasen unterstützt. Zunächst analysieren Experten die zentralen Innovationspotenziale der einzelnen Unternehmen, um anschließend in einem ausgeklügelten Matching-Prozess passende Start-ups für eine Kooperation zu finden. Nach erfolgreichem Matching startet ein Vorprojekt, um die Zusammenarbeit zu erproben und die gemeinsamen Projektziele zu bestimmen. Im Anschluss daran entscheiden die Parteien, ob und in welcher Form sie miteinander weiterarbeiten möchten.

In dem Projekt unterstützt wird die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG Bruchsal), dem Digitalisierungszentrum HubWerk01 aus Bruchsal und dem Start-up-Zentrum inno-Werft aus Walldorf.

Mehr Informationen zum Projekt unter: www.innopartner-kraichgau.de

Das Forschungsprojekt efeuCampus Bruchsal öffnet dieses Jahr zum ersten Mal seine Tore für das Fachpublikum. Am 14. Oktober, 9 bis 18 Uhr, findet im HubWerk01 im Innovationszentrum der erste TomorrowCamp-Fachkongress zum Thema autonome, urbane, emissionsfreie Güterlogistik statt. Dort erlebt man die autonom fahrenden Transportfahrzeuge live in Aktion. Die Roboter wer- den am Campus Bruchsal präsentiert, ein Shuttleservice bringt die Gäste an den Ort des Gesche- hens und wieder zurück ans HubWerk01. Das Programm besteht aus hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen zu innovativen Lösungen für urbane Logistik und intelligente, emissionsfreie Gü- termobilität.

Beim Fachkongress werden unter anderem Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, Johann Soder, COO der SEW- Eurodrive, Stefan Klocke, Chairman der Volocopter GmbH und der CEO des Projekts, Thomas Anderer, dabei sein.
Die Fachvorträge werden von Projektinternen und externen Wissenschaftler/-innen gehalten. So werden unter anderem Dr. Ing. Frank Schönung von der SEW-Eurodrive, Prof. Dr. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Prof. Dr. Ing. Kai Furmans, Institutsleiter IFL, einen Vortrag halten. Sie drehen sich rund um die Themen autonome Gütermobilität und Transportlogistik der Zukunft in den Städten von Morgen.

EfeuCampus ist ein Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der RegioWin 2030. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen innovative Lösungen für die urbane Logistik und eine intel- ligente, emissionsfreie Gütermobilität. efeuCampus möchte die Lebensqualität der Menschen in den Innenstädten verbessern.

Der Fachkongress ist eine hybride Veranstaltung, es besteht die Möglichkeit persönlich oder digital teilzunehmen.

Hier können Sie sich Ihre Tickets sichern

Bruchsal (art)

Das Gewerbliche Bildungszentrum (GBZ) in der Bruchsaler Südstadt feiert sein 40-jähriges Bestehen mit der Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ am Samstag, 16. Oktober, von 9 Uhr bis 13 Uhr. Sie ist eine Kooperation der Schule mit der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal. Auf dem weitläufigen Gelände präsentieren zirka 40 Betriebe und Innungen aus allen Branchen ihre Karriereangebote für Jugendliche. Die Balthasar-Neumann-Schulen 1 und 2 informieren über ihre Schularten und Berufsfelder. Von der einjährigen Berufsfachschule über das Technische Gymnasium und Berufskolleg bis hin zur Erwachsenenbildung in der Technikerschule ist für alle Interessenten etwas dabei. Selbst an die Jüngsten und vielleicht künftigen Schülerinnen und Schüler ist gedacht mit einer Hüpfburg und Kinderschminken.

Die Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ schlägt die Brücke zwischen Ausbildungsfirmen und jungen Leuten, die mit einer Lehre durchstarten wollen. Hier gibt es Informationen direkt aus erster Hand über eine Ausbildung im Handwerk. Dabei geht es unter anderem um intelligente Gebäudetechnik, „Smart Home“ mit nachhaltig wirkender Gebäudeautomation und weitere zukunftsträchtige Technologie- und Tätigkeitsfelder des Handwerks.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Betriebe und Institutionen gibt es im Internet unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events.

Bei der Ausbildungsmesse gelten die aktuellen Hygieneregeln sowie das Hygienekonzept der Balthasar-Neumann-Schulen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Am Einlass erfolgen eine Kontaktdatenerfassung und „3G“-Kontrolle.

Das GBZ hat sich zu einem Kompetenzzentrum für moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickelt und bietet als Dualpartner der regionalen Wirtschaft eine zeitgemäße Ausbildung an. Zum breiten Angebot des GBZ gehört ein technisches Gymnasium, ein-, zwei-und dreijährige Berufskollegs mit unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung und Fachhochschulreife, ein- und zweijährige Berufsfachschulen in den Berufsfeldern Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik,  Farbtechnik, Holztechnik, Körperpflege und Metallbau, Berufsschulen in insgesamt neun gewerblichen Berufsfeldern sowie Schularten zur Ausbildungsvorbereitung und zum Spracherwerb. In einer konstruktiven Ausbildungspartnerschaft stärkt das GBZ das Handwerk in der Region. Die heutigen Handwerksberufe sind von moderner Technik geprägt und verlangen gut ausgebildete Nachwuchskräfte.

„Vereinbarkeitspolitische Konsequenzen aus der Covid-19-Pandemie. Warum Wirtschaft neu gedacht werden muss und davon nicht nur Frauen profitieren.“

Ort

Stadt Bruchsal, Kaiserstr. 66, 76646 Bruchsal
Rathaussaal, 1. Stock

Beschreibung

Frauen, Männer, Mütter, Väter, Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Rahmen einer Vortragsveranstaltung herzlich dazu eingeladen, mit uns zu folgenden Themen zu diskutieren: – Welche Auswirkung hatten und haben die Maßnahmen zur Eindämmung von CoVid19 auf die berufliche Situation von Frauen bzw. auf Frauen in verschiedenen Lebenslagen (was war vorher bekannt, was hat sich wie unter Brennglas gezeigt, was ist hinzugekommen, gibt es erfolgte oder noch zu befürchtende Rückschritte für die Emanzipation von Frauen)? – Wie wirkt sich die schwierige Vereinbarkeit von Familien-/Pflegearbeit und Beruf auf die späteren Rentenansprüche von Frauen aus? – Warum brauchen wir die Frauen im Berufsleben, warum brauchen Frauen ein Berufsleben? – In welche Richtung wird sich unsere Wirtschaft mit Blick auf Wirtschaftswachstum, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz weiterentwickeln (müssen) (Stichworte demographischer Wandel, sozial-ökologischer Umbau der Gesellschaft, grüne Null, Modern Money Theorie) und – was bedeutet eine solche Entwicklung für die Berufstätigkeit von Frauen und für die damit verbundene Vereinbarkeitsproblematik? (- Was bedeutet eine solche Entwicklung für unsere Demokratie im Hinblick auf das wirtschaftliche Erstarken und die Konkurrenz nichtdemokratischer Länder wie China?)

Grundlage für eine Diskussion der genannten Themen wird der im Titel der Veranstaltung genannte Vortrag von Prof. Dr. emer. Uta Meier-Gräwe sein.

Es besteht die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag und der Diskussion an den Infoständen der Veranstaltenden weiter zu informieren und sich bei einem informellen Get Together mit Getränken und Snacks an Stehtischen auszutauschen.

Ablauf der Veranstaltung

10 Uhr: Begrüßung durch die Gleichstellungsbeauftragte und Grußwort der Oberbürgermeisterin

10:15 Uhr: „Vereinbarkeitspolitische Konsequenzen aus der Covid-19-Pandemie. Warum Wirtschaft neu gedacht werden muss und davon nicht nur Frauen profitieren“, Vortrag von Prof. Dr. emer. Uta Meier-Gräwe

11 Uhr: Fragen und Diskussion zum Vortrag

11:30 Uhr: Informationen und Austauschmöglichkeit an Infoständen und Stehtischen, Get Together.

12 Uhr: Ende der Veranstaltung

Referentinnen/Referent

Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (emer.), Wirtschafts- und Familienwissenschaftlerin

Veranstalterinnen/Veranstalter

Arbeitskreis für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familien-/Pflegearbeit und Beruf im Bündnis für Familie Bruchsal und dessen Mitglieder: Kommunale Wirtschaftsförderung, Regionale Wirtschaftsförderung, Tageselternverein Bruchsal Landkreis KA Nord e. V., Jobcenter Landkreis Karlsruhe, IHK Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe, Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Firma Händel GGG GmbH, Firma Debatin GmbH, Volksbank Bruchsal-Bretten. Sparkasse Kraichgau, kommunale Stelle für Gleichstellung Stadt Bruchsal

Anmeldung

Stadt Bruchsal, Rathaus an der Luisenstraße
Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Luisenstr. 13
76646 Bruchsal
Tel. 07251 79-364
gleichstellung@bruchsal.de

Teilnahmegebühr

Keine Gebühr

 

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