Künstliche Intelligenz entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Doch welche konkreten Einsatzmöglichkeiten gibt es bereits heute? Welche Chancen ergeben sich insbesondere für den Mittelstand? Antworten auf diese Fragen liefert der Netzwerk Summit „Wie verändert KI die industrielle Wertschöpfung?“, zu dem InnoPartner gemeinsam mit dem Netzwerk Smart Industries der Metropolregion Rhein-Neckar einlädt.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 30. September 2026, ab 16:00 Uhr in der innoWerft, Kleinfeldstraße 54 in Walldorf, statt und richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Innovationsverantwortliche sowie alle Interessierten aus Wirtschaft und Technologie.

 

Im Mittelpunkt stehen drei hochaktuelle Themenfelder:

  • KI-Agenten – die Neuordnung der Software-Welt
  • Vibe Coding – die neue Art, Software zu entwickeln
  • Daten-Souveränität – wem gehören die Daten, wenn KI für uns arbeitet?

Renommierte Expertinnen und Experten sowie innovative Tech-Startups vermitteln praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zeigen konkrete Lösungsansätze für mittelständische Unternehmen auf. Ergänzt wird das Programm durch einen Startup-Marktplatz, auf dem junge Technologieunternehmen ihre innovativen Anwendungen und Geschäftsmodelle präsentieren.

Der Netzwerk Summit bietet darüber hinaus zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch mit Unternehmen, Startups und Akteuren aus dem Innovationsökosystem der Metropolregion Rhein-Neckar. Ziel ist es, Wissen zu teilen, neue Impulse zu setzen und Kooperationen anzustoßen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.

 

Veranstaltet wird der Netzwerk Summit von den InnoPartnern – der Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH, der Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis sowie der innoWerft – in Kooperation mit dem Netzwerk Smart Industries der Metropolregion Rhein-Neckar.

  • 400 Teilnehmende bei der Last Minute Azubi-Börse der Regionalen Wirtschaftsförderung in Bruchsal
  • 26 Unternehmen aus dem Kraichgau präsentierten kurz vor Ausbildungsbeginn ihre offenen Stellen
  • Alle angebotenen Lehrstellen sind weiterhin online unter sprungbrett-ausbildung.de abrufbar

 

„Ich bin geflasht, was hier los ist“, fasst Sebastian Holoch die Last Minute Azubi-Börse für sich zusammen. Der Geschäftsführer des gleichnamigen Bruchsaler Gerüstbaubetriebs zeigte sich mit dem Ergebnis an seinem Stand hochzufrieden: Fünf sehr aussichtsreiche Gespräche für den Start der Ausbildung im September hat er im Kasten.

Wie ihm ging es den meisten der 26 Aussteller, die sich und ihre offenen Lehrstellen am vergangenen Freitag, 19. Juni 2026, auf der Tischmesse der Regionalen Wirtschaftsförderung präsentierten. Trotz großer Hitze strömten rund 400 Jugendliche und Eltern aus der ganzen Region in die Handelslehranstalt Bruchsal. Sie nutzten die Gelegenheit, sich „in letzter Minute“ über freie Plätze für eine Berufsausbildung oder duales Studium mit Start 2026 zu informieren.

Die Last Minute AZUBI-Börse 2026 war auch dieses Jahr wieder sehr gut besucht. Quelle: WFG GmbH

 

Wer die Messe verpasst hat, kann sich weiterhin online unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events über alle teilnehmenden Unternehmen und ihre freien Stellen informieren.

„Die große Resonanz zeigt, wie wichtig die Last Minute Azubi-Börse sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für unsere Betriebe ist“, sagte Nicole Müller, Projektmanagerin von Sprungbrett Ausbildung. „Hier geht es gleich zur Sache: Wer heute da ist, der sucht noch etwas für dieses Jahr. So kommen schnell konkrete Gespräche zustande.“ Dies sei das Besondere an dem Messeformat: Unternehmen in lockerer Atmosphäre und ohne viel Aufwand mit jungen Talenten in Kontakt bringen.

Die Last Minute Azubi-Börse ist Teil der Initiative „Sprungbrett Ausbildung“ und bildet traditionell den Abschluss des Berufsorientierungsjahres. Seit September hatten die Regionale Wirtschaftsförderung und ihre Partner gezielt das Schuljahr hindurch die Jugendlichen unterstützt, sich zu orientieren und passende Unternehmen für den Berufseinstieg zu finden. Mitwirkende von „Sprungbrett Ausbildung“ sind unter anderen die Agentur für Arbeit Bruchsal, alle weiterführenden Schulen der Region, Kammern und mehr als 150 Ausbildungsbetriebe. Zu den Angeboten gehören außer der Last Minute Azubi-Börse die großen Karrieremessen in Bruchsal, Ubstadt und Waghäusel sowie der New:Mobility Award und Social Media Kanäle.

Der 2. Unternehmer-Netzwerkabend im HubWerk01 soll auch in diesem Jahr wieder ein echtes Sommer-Highlight für die Wirtschaftsregion werden. Nach dem Erfolg des Vorjahres steht erneut der persönliche Austausch von Unternehmerinnen und Unternehmern im Mittelpunkt, verbunden mit einer entspannten Atmosphäre und bewusst ohne lange Reden.

Sommer-Netzwerkabend

Sommer-Netzwerkabend

Die Grundidee des Abends lautet „wohlfühlen, staunen, vernetzen“ und genau daraus entsteht ein Format, das Begegnung und Inspiration miteinander verbindet. Geplant sind Lounge-Bereiche im Innen- und Außenbereich, Chill-out-Musik, Gespräche in lockerer Umgebung und zugleich überraschende Robotik-Erlebnisse mit unterschiedlichen Systemen vom Service-Roboter bis zum Roboterhund.

Der Unternehmer-Netzwerkabend verbindet damit Erlebnis, Zukunftsimpulse und Netzwerkpflege auf eine Weise, die für die Region sichtbar Wirkung entfalten kann. Jetzt den Termin schon vormerken.

  • Knapp 1.700 Besucherinnen und Besucher informierten sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten
  • Rund 400 Lehrstellen und mehr als 100 duale Studienangebote weiterhin online verfügbar
    – Hauptsponsoren dm-drogerie markt, die SEW-Eurodrive, SULZER Pumpen und die Volksbank Kraichgau unterstützten die Veranstaltung

 

Mit großem Interesse fand am Samstag, den 18. April 2026, der diesjährige „Markt der Berufe“ in der Sport- und Kulturhalle in Ubstadt-Weiher statt. Rund 1.700 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über Ausbildungsberufe, Praktika und duale Studiengänge zu informieren.

Größte Frühjahrsmesse für duale Ausbildung und duales Studium in der Region: der Markt der Berufe 2026 ist für Unternehmen, Jugendliche, Eltern und Schulen die zentrale Vermittlungs- und Kontaktdrehscheibe.

 

Zahlreiche Unternehmen und Institutionen präsentierten ihre vielfältigen Angebote und standen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Jugendlichen, Eltern und Ausbildungsbetrieben für eine fundierte Berufsorientierung ist.

Ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg der Veranstaltung kam von den Premiumpartnern dm-drogerie markt, die SEW-Eurodrive, SULZER Pumpen und die Volksbank Kraichgau, die mit ihrem Engagement die Nachwuchsförderung in der Region aktiv unterstützen.

Veranstaltet wurde der „Markt der Berufe“ von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG) in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Delp-Schulzentrum. Die Organisatoren zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und der großen Resonanz aus der Region.

Die nächste Ausbildungsmesse – Last Minute Azubi-Börse findet am 19. Juni 2026 in der HLA in Bruchsal statt. Die Veranstaltung bietet Schülerinnen, Schülern und Eltern eine Last Minute Orientierung zu Ausbildungs- und Berufsperspektiven für das Jahr 2026.
Ab dem 27. April 2026 können sich interessierte Unternehmen als Aussteller dazu anmelden.

  • Größte Frühjahrs-Ausbildungsmesse der Region
  • Rund 70 Betriebe und Institutionen präsentieren sich und ihre Jobangebote
  • Neben offenen Ausbildungsstellen haben viele Aussteller Plätze für ein duales Studium oder Praktikum dabei
  • Veranstalter sind das Alfred-Delp-Schulzentrum Ubstadt und die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal

Ob Berufseinstieg nach der Schule, Umstieg aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis oder Neuorientierung aus dem Studium heraus: Die Wirtschaftsregion Bruchsal bietet vielfältige Karrieremöglichkeiten. Viele Unternehmen und Institutionen suchen händeringend nach Nachwuchs- und Fachkräften. Die Chancen auf einen attraktiven Job sind für Bewerber so gut wie nie.

Einen Überblick über Karrierewege, duale Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten oder Praktikumsstellen bietet der Markt der Berufe am Samstag, 18. April 2026, von 10 bis 14 Uhr in der Sport- und Kulturhalle in Ubstadt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter sind die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG) und das Alfred-Delp-Schulzentrum Ubstadt. Der Markt der Berufe wird von der Kompetenzstelle „Sprungbrett Ausbildung“ der WFG als größte Ausbildungsmesse in der Region im ersten Halbjahr 2026 organisiert: Rund 70 Arbeitgeber aus den Bereichen Handwerk, Industrie, Dienstleistungen und Pflege präsentieren sich. Auszubildende und Ausbildungsleiter stehen für persönliche Gespräche und Fragen zur Verfügung. Auch die weiterführenden Schulen sowie Berufsberater von Arbeitsagentur und den Kammern werden vor Ort sein.

Premiumpartner beim Markt der Berufe sind in diesem Jahr dm-drogerie markt, die SEW-Eurodrive, SULZER Pumpen und die Volksbank Kraichgau. Diese und viele weitere Ausbildungsbetriebe unterschiedlichster Branchen werden vor Ort sein und Einblick in ihre spannenden Tätigkeitsfelder bieten.

Alle Aussteller sind auf der Event-Webseite https://www.sprungbrett-ausbildung.de/events ab sofort online. So können Schüler und Eltern ihren Messebesuch schon im Vorfeld planen.

Die Ausbildungsmesse 2026 bietet jungen Menschen eine einzigartige Gelegenheit, ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten“, erklärt Nicole Müller von der WFG. „Mit 70 Ausstellern können Schülerinnen und Schüler sowie Quereinsteiger direkt mit Arbeitgebern ins Gespräch kommen und eine Ausbildung finden.“

„Berufsorientierung wird an allen Schularten immer wichtiger“, betont Jörg Weber, Schulleiter des Alfred-Delp-Schulzentrums. „Die Messe bietet Schülerinnen und Schülern aus der ganzen Region die Chance, die ganze Breite an Berufsfeldern zu überblicken und gleich wertvolle Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben zu knüpfen. Der Markt der Berufe ist die ideale Gelegenheit, sich die erste feste Arbeitsstelle oder erstmal einen spannenden Praktikumsplatz zu sichern.“

Durch den direkten Stadtbahnanschluss (Haltestelle Ubstadt-Uhlandstraße) sowie zahlreiche Parkflächen in unmittelbarer Nähe der Kultur- und Sporthalle ist die Messe optimal erreichbar. Für das leibliche Wohl sorgen Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b des ADSZ mit Getränken und Imbissangeboten.

Der erste Startup:Kraichgau Award ist entschieden: Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am heutigen Montag, 16. März 2026, im HubWerk01 in Bruchsal wurden die beiden Gewinner ausgezeichnet. Aus 12 eingegangenen Bewerbungen waren zunächst vier Startups nominiert worden. Diese stellten anschließend sich und ihre Geschäftsideen in einem so genannten Pitch persönlich der Wettbewerbsjury vor.

Am Ende überzeugten die Gründerteams von Prefiro und SQUR auf ganzer Linie und wurden als Gewinner des ersten Startup:Kraichgau Award ausgezeichnet. Daneben wurden auch die Nominierten BeamCase und Previty für ihre innovativen Geschäftsideen gewürdigt. Alle vier Finalisten erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft für ein Jahr im Digital Hub Region Bruchsal e.V., individuelle Beratungsleistungen sowie einen Arbeitsplatz im neuen sogenannten “Home of Tech” auf dem TRIWO-Gelände. Die beiden Preisträger erhalten darüber hinaus jeweils 2.500 Euro in bar sowie ein Jahr lang ein attraktives eigenes Büro kostenfrei im „Home auf Tech“. Sponsoren dieser Preise sind die Sparkasse Kraichgau, die Volksbank Kraichgau und die TRIWO AG.

Die Gewinner und Jury-Mitglieder des diesjährigen Startup Kraichgau Award

 

Der Startup:Kraichgau Award wird von der Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH gemeinsam mit dem Digital Hub Region Bruchsal e.V. veranstaltet und verfolgt das Ziel, Gründungen mit Wachstumspotenzial sichtbar zu machen und zu unterstützen. Außerdem fördert der Preis den Austausch zwischen Startups und bestehenden Unternehmen.

Einer der beiden Preisträger ist Prefiro. Das fünfköpfige Team um Gründer Lorenzo di Leo entwickelt KI- und roboterbasierte Erntemaschinen für den Gemüseanbau, um die selektive Ernte zu automatisieren und Kosten zu senken. Die Lösung ist als traktormontiertes System gedacht und soll sich in bestehende Abläufe bspw. bei der Spargelernte integrieren lassen. Erntehelfermangel hiesiger Produzenten gehören so der Vergangenheit an.

Der zweite Sieger des Awards heißt SQUR. Dahinter verbirgt sich ein Trio um Gründer Adam Lundqvist. Das     Startup bietet eine Self-Service-Plattform im Bereich IT-Sicherheit. Sie bietet Mittelständlern die Möglichkeit, so genannte Penetrationstests ihrer Systeme mithilfe von KI-Agenten selbst und autonom durchzuführen. Das spart viel Zeit und Geld im Vergleich zu herkömmlichen Sicherheitsprüfungen, für die meist externe Experten beauftragt werden müssen.

Bis ins Finale geschafft haben es außerdem zwei weitere Teams. BeamCase entwickelt und baut modulare, kompakte Computergehäuse, die auf individuelle technische Anforderungen, Platzverhältnisse und Designwünsche zugeschnitten sind. Previty wiederum ist ein KI-gestützter Compliance-Checker, der Code und Dokumentation analysiert und gegen IT-Sicherheitsrichtlinien prüft – nach dem Prinzip „Compliance by Design“.

 

„Die Startups, die wir heute auszeichnen, sind morgen vielleicht wichtige Arbeitgeber“, sagte Stefan Huber, Geschäftsführer der Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH, bei der Preisverleihung. „Gründungen sind ein zentraler Motor für Innovation und wirtschaftliche Dynamik der Region”.

Niklas Rauber, geschäftsführender Vorstand des Digital Hub Region Bruchsal e.V., betonte: „Startups brauchen mehr als eine gute Idee. Sie brauchen ein gedeihliches Umfeld, das sie fordert, fördert und vernetzt. Genau das bieten wir im HubWerk01: einen Ort für Innovationen und Unternehmertum.“

Der Bruchsaler Oberbürgermeister Sven Weigt, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der beiden veranstaltenden Organisationen ist, übergab den Gewinnern persönlich die Preise und würdigte ihr Engagement: „Sie zeigen, dass es sich lohnt, die Ärmel hochzukrempeln und ein Unternehmen hier am Standort aufzubauen“, so Weigt. „Der Startup:Kraichgau Award macht ihre frischen Ideen, ihre faszinierenden Technologien und ihren Mut sichtbar. Ich bin begeistert, wie viel Innovationskraft in unserer Wirtschaftsregion Bruchsal vorhanden ist!“

Die Finalisten und Jury-Mitglieder des diesjährigen Startup Kraichgau Award

Nach der erfolgreichen Premiere wird der Startup:Kraichgau Award von nun an jährlich aufgelegt. Die Ausschreibung für den Preis 2027 ist für Dezember 2026 geplant.

 

Die Mitglieder der Jury des Startup:Kraichgau Awards

  • Rüdiger Bäcker,
    Business Angel und Startup-Investor
  • Peter Breuer,
    Gründer und Geschäftsführer, MP-SOFT-4-U GmbH
  • Johanna Claussen,
    Gründerin, Pionix GmbH
  • Markus Eßlinger,
    Firmenkundenleiter, Volksbank Kraichgau eG
  • Stefan Huber,
    Geschäftsführer, Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH
  • Niklas Rauber,
    geschäftsführender Vorstand, Digital Hub Region Bruchsal e.V.
  • Timo Richter,
    Firmenkundenleiter, Sparkasse Kraichgau
  • Jürgen Riffel,
    Business Angel und Startup-Investor
  • Dirk Schweinberger,
    Geschäftsführer, tech-solute GmbH
  • Johannes Sieringer
    Vorstandsmitglied, TRIWO AG

 

Infos zum Startup:Kraichgau Award

Der Startup:Kraichgau Award wurde von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal gemeinsam mit dem Digital Hub Region Bruchsal e.V. ins Leben gerufen. Ziel ist es, unternehmerische Innovation in der Wirtschaftsregion Bruchsal gezielt zu fördern und den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Partner des Gründerpreises sind die TRIWO AG, Sparkasse Kraichgau und Volksbank Kraichgau.

 

Weitere Informationen:

www.startup-kraichgau-award.de

 

Statements der Sponsoringpartner

Markus Eßlinger, Abteilungsleiter Firmenkunden Region Bruchsal-Bretten, Volksbank Kraichgau: „Gründungen sind ein wichtiger Impulsgeber für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Startups bringen neue Ideen, neue Technologien und unternehmerischen Mut mit. Der Startup:Kraichgau Award ist dafür eine starke Plattform.“

Timo Richter, Abteilungsdirektor Firmenkunden und stellvertretendes Vorstandsmitglied, Sparkasse Kraichgau: „Innovative Gründungen sind ein zentraler Bestandteil einer lebendigen Wirtschaftsstruktur. Sie schaffen neue Perspektiven, treiben technologische Entwicklungen voran und stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Der Startup:Kraichgau Award zeigt, wie viel Potenzial in den Ideen und Teams aus dem Kraichgau steckt.“

Johannes Sieringer, Vorstandsmitglied, TRIWO AG: „Innovationen brauchen Raum – im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. Mit dem “Home of Tech” auf dem TRIWO-Gelände möchten wir Startups ein Umfeld bieten, in dem sie ihre Ideen weiterentwickeln und wachsen können. Der Startup:Kraichgau Award bringt genau die Gründerinnen und Gründer zusammen, die unsere Region mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen voranbringen.“

Kultur macht Mut am 23.02., 18:00 Uhr im HubWerk01 - Diskussionsveranstaltung

Kultur macht Mut! Neue Wege für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Zukunftsdiskussion moderiert von Adrienne Braun

Diese Zukunftsdiskussion bringt führende Stimmen aus Wirtschaft, Politik und Kultur zusammen, um zentrale Fragen zur nachhaltigen und resilienten Entwicklung unserer Region zu erörtern. Unter dem Titel „Zukunft braucht Dialog – Fakten, Meinungen, Menschen“ entsteht im HubWerk01 in Bruchsal ein Raum für Austausch, Perspektivwechsel und neue Allianzen zwischen gesellschaftlichen Akteuren.

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Zukunftsdiskussion „Zukunft braucht Dialog – Fakten, Meinungen, Menschen“, die im Rahmen von „Kultur macht Mut! Neue Wege für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“ stattfindet. Die KulturRegion Karlsruhe lädt hierzu in Kooperation mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Landesgruppe Baden-Württemberg, ins HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e.V. nach Bruchsal ein.

Der Veranstalter formuliert die Zielsetzung so:“Im Rahmen der Veranstaltung sollen neue Allianzen, Modelle und Lösungsansätze diskutiert werden, die eine nachhaltige, resiliente Entwicklung für Land und Region ermöglichen. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich unterschiedliche gesellschaftliche Dimensionen gegenseitig unterstützen und voneinander profitieren können – und was von der kommunalen und überkommunalen Politik erwartet wird.“

Hochkarätig besetztes Panel zur Zukunftsdiskussion

Das Diskussionspanel wird moderiert von Adrienne Braun. Auf dem Podium diskutieren:

  • Alexander Becker, Leiter des Max-Reger-Instituts Karlsruhe

  • Sara Dahme, Kulturvermittlerin Stuttgart

  • Volker Hasbargen, Präsident der IHK Karlsruhe

  • Martina Pfister, Dezernentin für Kultur, Bürgerservice und Kreativwirtschaft Heidelberg

  • Wolf E. Rahlfs, Intendant der Badischen Landesbühne

Das Panel bringt Perspektiven zusammen, die in dieser Kombination selten an einem Tisch sitzen – genau darin liegt der Mehrwert: Fakten, Meinungen und Menschen treffen aufeinander, um neue Sichtweisen zu ermöglichen und die nächsten Schritte für die Region greifbar zu machen.

Warum das für Unternehmen relevant ist

Transformation betrifft längst nicht nur einzelne Branchen oder politische Ebenen. Unternehmen stehen gleichzeitig vor Fachkräftefragen, Innovationsdruck, Standortthemen und dem Anspruch, attraktiv, resilient und handlungsfähig zu bleiben. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen – und vor allem Netzwerke, in denen unterschiedliche Akteure gemeinsam Lösungen entwickeln.

Unterstützung durch die WFG Region Bruchsal

Die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal unterstützt diese Veranstaltung sehr gerne. Solche Formate passen zu unserem Auftrag: Wir bringen die Region an einen Tisch und fördern den Dialog zwischen Wirtschaft, Kommunen und weiteren gesellschaftlichen Akteuren. Denn Zukunft entsteht dort, wo man nicht nebeneinander her arbeitet – sondern miteinander gestaltet.

Wir laden Sie herzlich ein: Seien Sie dabei, hören Sie zu, diskutieren Sie mit und nehmen Sie neue Impulse für Ihre Organisation und Ihr Umfeld mit.

Veranstaltungsdetails – Zukunftsdiskussion:

Wann? Montag, 23.03.2026, 18:00 Uhr


Wo? HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e.V., Werner-von-Siemens-Straße 2–6 / Gebäude 5137c, 76646 Bruchsal


Anmeldung: kostenfrei unter: https://eveeno.com/947123714

WFG Region Bruchsal und Barmer stärken Fachkräftesicherung mit Praxisformat im Thermarium Bad Schönborn 

Wie können Geschäftsführungen in angespannten Zeiten handlungsfähig bleiben und Mitarbeitende wirksam motivieren? Mit dieser Fragestellung setzte sich die Veranstaltung „Resilienz in der Geschäftsführung. Mitarbeitenden-Motivation in schwierigen Zeiten“ am 26. Februar 2026 im Thermarium Bad Schönborn auseinander. Hier nutzen rund 30 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter aus der Region das Format mit Vorträgen, Impulsen und Gruppenarbeiten. Es ging um konkrete Ansätze für die Fachkräftesicherung, den Führungsalltag und den Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung ist Teil des Themenfeldes Fachkräftesicherung der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG). Sie wurde als Baustein der Zusammenarbeit mit der Barmer umgesetzt. Ziel der Kooperation ist es, Unternehmen in der Region mit praxisnahen Themen zu unterstützen, die unmittelbar zur Bindung und Entwicklung von Mitarbeitenden beitragen. 

 

Praxisbeispiele und Tipps für resiliente Führung

Nach der Begrüßung stellte Markus Hoppe, Geschäftsführer des Thermariums Bad Schönborn, das Haus vor und berichtete über Resilienz und die Unterstützung der Mitarbeitenden während der COVID-Krise. Im zweiten Impuls sprach Steffen Ott, Regionalgeschäftsführer der Barmer, über Resilienz in der Unternehmensspitze und die Bedeutung von Stabilität und Orientierung durch Führung. Daran anschließend zeigten Daniel Wensauer-Sieber und Elke Sieber (swsp transform) praxisnah auf, welche Hebel Geschäftsführungen nutzen können, um Motivation zu stärken, Klarheit zu schaffen und Veränderungsfähigkeit systematisch zu fördern. In den Gruppenarbeiten wurden diese Ansätze vertieft und auf konkrete Situationen aus dem Führungsalltag der Teilnehmenden übertragen. 

 

Fachkräftesicherung als Aufgabe der Wirtschaftsförderung 

„Fachkräftesicherung beginnt nicht erst beim Recruiting. Sie entsteht vor allem dort, wo Unternehmen Mitarbeitende halten, entwickeln und motivieren können. Und: das gelingt nur mit klarer, resilienzfähiger Führung“, sagt Lars Grabenschröer, Prokurist der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH. Genau deshalb setze man als WFG gemeinsam mit Partnern wie der Barmer auf Formate, die nicht nur informieren, sondern die Teilnehmenden aktiv ins Arbeiten bringen. “Wir vernetzen Unternehmen, schaffen Austausch auf Augenhöhe und machen Impulse direkt anwendbar – damit die Unternehmen in der Region Bruchsal zukunftsfähig bleiben”, so Grabenschröer. 

Die WFG verfolgt die Mission, die Region an einen Tisch zu bringen. Als interkommunale Plattform vernetzt sie Unternehmen, Kommunen, Bildungseinrichtungen und weitere Akteure. Sie entwickelt bedarfsorientierte Angebote und initiiert Projekte, die Innovation ermöglichen und wirtschaftlichen Wandel beschleunigen. All diese Aktivitäten fördern die Vision, einer Region Bruchsal als wirtschaftlicher Zukunftsmotor dank einer innovativen Wirtschaftsförderung. 

InnoPartner Kraichgau bringt mittelständische Unternehmen und Tech-Start-ups zusammen und stößt zwischen ihnen passgenaue Innovationsprojekte an. Hierfür gibt es bald eine neue, unbürokratische Förderung, die wir Unternehmen in der Region Bruchsal vorstellen:

InnoPartner-Informationsveranstaltung

„Innovationsgutschein Mittelstand trifft Startup“

am Mittwoch, 17. Dezember 2025, von 9:00 bis 10:00 Uhr

– online –

Jonas Jungbauer vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg präsentiert das nagelneue Förderprogramm Innovationsgutschein „Mittelstand trifft Startups“ des Landes und steht für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss daran zeigt das Team der InnoPartner auf, wie Unternehmen konkrete Projektideen generieren und geeignete Startups bzw. Unternehmen als Partner finden können.

Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung und weiteren Informationen:

 

InnoPartner ist die gemeinsame Initiative der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal, der Stabstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises und der InnoWerft. Seit 2020 wurden bei mehr als 20 Events über 1.400 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Startups miteinander in Verbindung gebracht