„HubWerk01: KI 2.0“ startet im Juli

Bruchsal, 24. Juni 2022

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das KI-Lab des HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e.V. mit 200.000 Euro im Rahmen des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreichte am 23. Juni in Stuttgart den beiden Vorständen Dr. Marc Willems und Stefan Huber sowie Vanessa Gantner vom HubWerk01 – im Beisein des Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger – den Förderbescheid.

Der Förderantrag wurde durch Absichtserklärungen von 23 regionalen Projektpartnern – darunter auch die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH – unterstützt. Das neue Projekt „HubWerk01: KI 2.0“ startet im Juli mit einer Laufzeit von 28 Monaten. Ziel ist es, das bereits bestehende KI-Lab weiter auszubauen, Strukturen für branchenübergreifende, niederschwellige KI-Angebote in die Breite zu tragen und zu verankern sowie ein spezifisches Informations- und Beratungsangebot für das Sozial- und Gesundheitswesen innerhalb der Region aufzubauen. Interessierte können dann KI-Sprechstunden direkt in der eigens dafür eingerichteten Beratungsstelle im HubWerk01 in Bruchsal oder auch online wahrnehmen. Die Kommunikations-strategie zielt mit neuen Angeboten wie dem „KI-Podcast“ darauf ab, in der breiten Öffentlichkeit Denkanstöße zu vermitteln.

V. l.: Vanessa Gantner, HubWerk01; Dr. Marc Willems, 1. Vorstandsvorsitzender HubWerk01; Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg; Stefan Huber, 2. Vorstandsvorsitzender HubWerk01; Ulli Hockenberger MdL

Insgesamt werden 16 regionale KI-Labs in Baden-Württemberg mit 3,1 Millionen Euro gefördert. Nach einem Modellversuch zu regionalen KI-Labs, der 2019 initiiert worden war, wurde im Februar ein erneuter Förderaufruf gestartet. Die Betreiber leisten auch einen finanziellen Eigenbeitrag bei der Umsetzung der KI-Labs. Mit “HubWerk01: KI” war das HubWerk01 – Digital Hub Region Bruchsal e.V. bereits Teil des erfolgreichen Modellversuchs.

„Mit den KI-Labs wollen wir erreichen, dass wirtschaftlich tragfähige KI-Lösungen noch schneller in die Anwendung kommen, um damit auch die Wettbewerbsfähigkeit unseres Mittelstands zu stärken“, sagte die Wirtschaftsministerin. „Künstliche Intelligenz ist weltweit eine Schlüssel-technologie. Sie bietet riesige Wertschöpfungspotenziale und ist entscheidend für die zukünftige Wettbewerbs-fähigkeit der Wirtschaft im Land. Es gibt kaum ein Feld der Digitalisierung, das solch hohe Wachstumsraten erwarten lässt. Wenn wir von diesem Wachstum profitieren wollen, muss sich ‚KI made in Baden-Württemberg‘ als Marke weiter etablieren und die Kommerzialisierung von KI weiter vorangetrieben werden“, so die Wirtschaftsministerin.

WEITERE INFORMATIONEN

Das Projekt „zeoS4“ setzt auf dem bestehenden E-Carsharingdienst “zeozweifrei unterwegs” auf, der in 14 Kommunen in der Wirtschaftsregion Bruchsal bereits in Betrieb ist: Bad Schönborn, Bretten, Bruchsal, Dettenheim, Forst, Gondelsheim, Hambrücken, Karlsdorf-Neuthard, Kraichtal, Kronau, Östringen, Ubstadt-Weiher, Sulzfeld und Zaisenhausen.

Hier leben insgesamt rund 200.000 Einwohner. Das Projekt soll nun ausgebaut und u. a. auf weitere Gemeinde und Städte im nördlichen Landkreis Karlsruhe erweitert werden. Die Bereitstellung emissionsfreier Mobilitätsangebote dient dabei nicht nur als lokaler Beitrag zur Energiewende. Sie erhöht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Attraktivität als Wohngemeinde, insbesondere für Bevölkerungsgruppen, die bspw. auf einen eigenen Zweit- oder Erstwagen verzichten möchten.

Mit dem neuen Förderprojekt „zeoS4“ soll das bestehende E-Carsharingssystem nun ausgebaut werden. U. a. ist vorgesehen:

  • Modernisierung: Ersatz von älteren Elektrofahrzeugen durch Neuwagen an 7 bestehenden Stationen;
  • Verdichtung: Realisierung von 20 neuen Stationen an zusätzlichen Standorten in 11 Kommunen innerhalb des bestehenden Projektgebiets;
  • Erweiterung: Realisierung von bis zu 7 neuen Stationen in bis zu 3 weiteren Gemeinden und Städten im nördlichen Landkreis Karlsruhe.

Sie wollen am Vergabeprozess teilnehmen und sich näher über die veröffentlichte Ausschreibung der insgesamt 34 neuen Fahrzeuge informieren? Folgen Sie dem Link…

ZUR AUSSCHREIBUNG

 

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, steigende Infektionszahlen, Lieferengpässe, der Höhenflug der Energie- und Rohstoffpreise und nicht zuletzt der Fachkräftemangel bremsen auch die regionale Wirtschaft teilweise aus. Im Branchendurchschnitt ist der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der Geschäftslage und der Geschäftserwartungen in einem Wert darstellt, von 136 Indexpunkten im Herbst 2021 auf 132 Punkte zu Jahresbeginn 2022 zurückgegangen. Gleichwohl stellen sich in den meisten Wirtschaftszweigen die Geschäftslage und die Geschäftserwartungen deutlich besser dar als vor einem Jahr. Dieser branchenübergreifende Trend darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass in einigen Bereichen wie dem Nicht-Lebensmittel-Einzelhandel oder konsumnahen und kontaktintensiven Dienstleistungsbereichen Ernüchterung bis hin zur Existenzangst herrscht. Die Umfragewerte im Gastgewerbe entwickeln sich ähnlich dramatisch wie vor Jahresfrist. Die Beschäftigungsperspektiven fallen etwas moderater aus und auch die Investitionsbereitschaft hat nicht weiter zugenommen.

Der IHK-Konjunkturklimaindikator wird berechnet als geometrisches Mittel der Lage- und Erwartungssalden und stellt den konjunkturellen Gesamtzustand der regionalen Wirtschaft dar. Der Indikator kann zwischen den Werten 0 und 200 schwanken. Je höher der auf der linken Achse dargestellte Wert, desto besser ist das Konjunkturklima. Die Lage- und Erwartungsindikatoren werden als Saldo aus den gewichteten positiven und negativen Antworten ermittelt. Sie sind auf der rechten Achse dargestellt

Konjunkturbericht zum Download

Quelle: IHK Karlsruhe

Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal 2022” am 9. April 2022 – der Marktplatz für Ausbildung und duales Studium in Bruchsal

Bruchsal, 8. Februar 2022

Wie finde ich 2022 Jugendliche als Auszubildende für meinen Betrieb? Pandemie hin oder her: Die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal am Samstag, 9. April 2022, von 9 bis 15 Uhr, findet auf jeden Fall statt! Sie bietet Unternehmen jeglicher Branche und Größe eine Plattform, um ihre Ausbildungsstellen und Plätze für duale Studiengänge zu präsentieren.

Nach Corona-Zwangspause soll die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal dieses Jahr wieder in Präsenz stattfinden – wie zuletzt 2018

Firmen aus Bruchsal und der ganzen Region können sich ab sofort und noch bis 02. März 2022 unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events als Aussteller anmelden.

„Wir planen die Messe zweigleisig“, erklärt Birgit Lomnitzer von der Kompetenzstelle „Sprungbrett Ausbildung“. Sie ist bei der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH angesiedelt und organisiert die Ausbildungsbörse gemeinsam mit der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Bruchsal.

„Die Betriebe am Rhein und im Kraichgau können sich auf eine tolle Messe mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis freuen“, teilt Lomnitzer mit. Das Event wird, wenn es irgendwie geht, in Präsenz stattfinden: „Das Bürgerzentrum Bruchsal bietet hervorragende Möglichkeiten auf mehreren Ebenen und im Außenbereich“. Die Location liegt mitten in der Bruchsaler Innenstadt, ist für die Besucher perfekt per ÖPNV und dank Tiefgarage auch mit dem Auto erreichbar.

Die Plattform für duale Ausbildung in der Region: Unternehmen, Jugendliche, Eltern und Schulen nutzten die letzte Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal im Jahr 2018 als Vermittlungs- und Kontaktdrehscheibe

„Die Suche nach Auszubildenden ist seit Jahren eine der Top-Herausforderungen unserer Unternehmen“, schildert Birgit Welge, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing der Stadt Bruchsal. „Corona hat die Situation in den Betrieben noch einmal dramatisch verschärft. Sie brauchen dringend Unterstützung, um mit Schülerinnen und Schülern in Kontakt zu kommen und sie für eine Lehre zu begeistern. Genau dafür machen wir die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal!“

Für den Fall, dass die Coronasituation es nicht anders zulässt, wird die Messe kurzerhand ins Internet verlegt. „Auch mit digitalen Azubi-Events haben wir in den letzten beiden Jahren extrem gute Erfahrungen gemacht. Da gehören wir bundesweit zu den Vorreitern“, so Lomnitzer. Die letzte digitale Ausbildungsmesse von Sprungbrett Ausbildung im Frühjahr 2021 brachte die 75 teilnehmenden Firmen in 1.500 Einzelgespräche mit 600 Jugendlichen. Dieses Tool, über das die Schülerinnen und Schüler ihre Online-Einzelgespräche mit Ausbildungsbetrieben bereits im Vorfeld buchen können, steht erneut zur Verfügung, falls eine Präsenzmesse kurzfristig doch nicht möglich sein sollte.

Die Marketing-Maschinerie für die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal läuft bereits auf Hochtouren: Die Schulen, Bibliotheken, Jugendhäuser, Rathäuser und viele weitere Einrichtungen in Bruchsal und der Region bewerben die Ausbildungsbörse offensiv. Hinzu kommen die sozialen Medien der Aussteller, Stadt Bruchsal und WFG selbst. Lomnitzer ist sich sicher: „Wir werden wieder eine Menge junger Leute mit ihren Eltern mobilisieren und den Ausstellern an die Stände bringen – in echt oder digital!“

 

Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Birgit Lomnitzer

Kompetenzstelle Sprungbrett Ausbildung

Tel.: 07251 93256-16

E-Mail:  birgit.lomnitzer@wfg-bruchsal.de

Internet: www.sprungbrett-ausbildung.de

Die regionale Wirtschaft folgt weiter ihrem Aufwärtstrend. Im Branchendurchschnitt ist der IHK-Konjunkturklimaindex, der die Beurteilung der Geschäftslage und der Geschäftserwartungen in einem Wert darstellt, von 125 Indexpunkten im Frühsommer auf 136 Punkte im Herbst 2021 angestiegen. Diesen Wert erreichte er zuletzt vor zweieinhalb Jahren. Der Index übertrifft damit den Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre bereits wieder um 8 Punkte. Beide Teilkomponenten haben zur Stimmungsbelebung beigetragen.

Gute Stimmung

Trotz teilweiser Lieferengpässe und hoher Rohstoffpreise – sowohl die Geschäftslage als auch die Erwartungen an die kommenden zwölf Monate haben sich in der Region insgesamt verbessert. In der Industrie blieb die Stimmung nahezu unverändert. In den übrigen Wirtschaftszweigen hat sich das Geschäftsklima weiter aufgehellt. Auch im Gastgewerbe, das der Erholung nicht zuletzt durch eklatanten Personalmangel immer noch deutlich hinterherhinkt, ist eine gewisse Zuversicht zurückgekehrt. Am Arbeitsmarkt stabilisieren sich die Aussichten und auch der Investitionsmotor läuft wieder in einer höheren Drehzahl.
IHK-Präsident Wolfgang Grenke gibt jedoch zu bedenken, dass die Konjunktur noch lange kein Selbstläufer sei. „Auch wenn Lage und Erwartungen derzeit schon wieder auf einem erfreulichen Niveau sind, ist die Konjunktur noch nicht über den Berg. Die anhaltenden Lieferengpässe bei wichtigen Vorprodukten und Rohstoffen sorgen für Sand im Getriebe. Sie treffen die unterschiedlichsten Branchen, auch die, bei denen man es zunächst nicht vermutet“, macht Grenke deutlich. Ein schnelles Ende der Materialknappheit sei nicht in Sicht. „Gut gefüllte Auftragsbücher sind daher derzeit kein Garant für künftige Unternehmenserfolge. Die derzeit hohen Einkaufspreise und Logistikkosten, die nicht in jedem Fall weitergegeben werden können, drücken auf die Margen der Betriebe“, sagt Grenke. Nicht zu unterschätzen sei auch die Unsicherheit vor einer weiteren Corona-Welle mit möglichen Beschränkungen in den Wintermonaten.
Im Branchendurchschnitt hat die Zufriedenheit mit der Geschäftslage im Herbst 2021 nochmals zugenommen. 52 % der Unternehmen melden gut laufende Geschäfte. Weitere 40 % der Betriebe berichten von einer zufriedenstellenden Gesamtsituation. Der Anteil der Unternehmen mit unbefriedigendem Geschäftsverlauf hat sich um 9 Prozentpunkte auf 8 % verringert. Somit hat sich der Geschäftslagesaldo um 14 Punkte auf aktuell 44 Punkte erhöht. Auch wenn manche Branchen noch längerfristig unter den Pandemiefolgen leiden werden, die großen Wirtschaftsbereiche befinden sich per Saldo weiterhin im Plus, haben teilweise deutlich zugelegt. Das von den Pandemiebeschränkungen stark getroffene Gastgewerbe ist trotz allmählicher Verbesserung der Lage von einer breiten Erholung noch weit entfernt.

Optimistische Erwartungen

Die Unternehmen haben die Erwartungen an die kommenden zwölf Monate im Branchendurchschnitt weiter hochgeschraubt. Der Anteil der Optimisten ist im Herbst 2021 von 34 % auf 37 % angestiegen. Weitere 55 % der Betriebe gehen von einem konstanten Geschäftsverlauf aus.Gleichzeitig ist der Anteil der Skeptiker um 6 Prozentpunkte auf 8 % zurückgegangen. Während im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige der Fachkräftemangel auf der Skala potentieller Geschäftsrisiken auf dem Weg aus der Corona-Krise wieder ganz nach oben gerückt ist, sehen die Industrie und die Bauindustrie die globalen Material- und Lieferengpässe und die damit einhergehende Erhöhung der Rohstoffpreise als größtes Geschäftshemmnis an.

Positive Beschäftigungs- und Innovationspläne

Die Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt verbessert sich seit Jahresbeginn von Monat zu Monat. Auch die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt kontinuierlich. Im Herbst 2021 plant im Branchendurchschnitt mehr als jeder vierte Betrieb in den kommenden zwölf Monaten Neueinstellungen. Der Anteil der Betriebe, die ihre Personalkapazitäten voraussichtlich reduzieren müssen, ist von 19 % im Frühsommer auf aktuell 11 % zurückgegangen. Lediglich die Industrie und das Hotel- und Gaststättengewerbe zeigen sich mit weiteren Stellen zurückhaltend.
Die im Frühsommer diesen Jahres zu erkennende allmähliche Zunahme der Investitionsbereitschaft hat sich in den Herbst 2021 hinein fortgesetzt. Der Investitionssaldo kletterte von 1 Punkt auf aktuell 11 Punkte. Nach derzeitigem Planungsstand wollen 32 % der Betriebe in den kommenden zwölf Monaten mehr investieren. 47 % der Unternehmen möchten die Investitionsausgaben in der nächsten Zeit konstant halten. 12 % der Betriebe wollen ihre Investitionsbudgets (weiter) reduzieren, 9 % werden komplett auf Investitionen verzichten. Die Investitionspläne zielen nach wie vor hauptsächlich auf die Ersatzbeschaffung (59 %). Etwa jeder zweite Betrieb will die unternehmensinterne Digitalisierung weiter vorantreiben. Investitionen in Produkt- oder Prozessinnovationen haben 44 % der Unternehmen auf der Agenda. 32 % der Betriebe wollen expandieren oder die bestehende Produktionpalette erweitern. Genauso hoch ist der Anteil der Unternehmen, die in Umweltschutz und Energieffizienz investieren wollen. 28 % der Unternehmen denken über weitere Rationalisierungsmaßnahmen nach. Mehrfachnennungen waren möglich.

Bericht zum Download

Quelle: IHK Karlsruhe

Bruchsal, 29.10.2021

  • Netzwerkveranstaltung „InnovationsPartnerschaften“ im HubWerk01 brachte Mittelständler und junge Technologiefirmen zusammen.
  • Landrat Dallinger und Oberbürgermeisterin Petzold-Schick gaben vor knapp 100 Teilnehmern den Startschuss für ein neues Unternehmensförderprogramm.
  • Betriebe aus dem Kraichgau bekommen individuelle Beratung und Kontakt zu passenden Startups.
  • Bewerbung ist bis 30.11.2021 unter innopartner-kraichgau.de möglich.

 

„Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei.“ Mit diesen Worten eröffnete Landrat Stefan Dallinger die Netzwerkveranstaltung „Mittelstand trifft Start-up“ am Mittwoch, 27. Oktober 2021. Er nahm damit den Erfolg des Abends im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal vorweg: Tatsächlich kamen zwischen den rund 100 Teilnehmenden zahlreiche neuen Kontakte und angeregte Gespräche in konstruktiver Atmosphäre zustande. Den Rahmen dafür bildete nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung ein Get-together mit Start-up-Marktplatz.

Zu Beginn gaben Dallinger und die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick den Startschuss für das Projekt InnovationsPartnerschaften. „Wir bringen Mittelständler der Region mit jungen Technologiefirmen zusammen, die exakt zu ihren Herausforderungen passen“, so Petzold-Schick. „Damit fördern wir maßgeschneidert Innovationen“.

Startschuss für die InnovationsPartnerschaften im Kraichgau; v.l.n.r.: Dr. Marc Willems, Leiter des HubWerk01; Vanessa Gantner, HubWerk01; Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises; Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal; Julia Sliwinski, Stabstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises; Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft; Sven Weigt, Bürgermeister der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard; Peter Gräser, innoWerft

 

Das Hauptprogramm nahm die verschiedenen Facetten der Kooperation in den Blick. Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des Start-up-Zentrums innoWerft in Walldorf, zeigte in seinem Vortrag „Das Beste aus zwei Welten“, wie Unternehmen von der Kooperation mit Start-ups profitieren können. Ein Beispiel aus der Praxis lieferten im Anschluss Philipp Gross, geschäftsführender Gesellschafter des Bauunternehmens Peter Gross, und Sven Kruse, Geschäftsführer des Start-ups SenseING. Gemeinsam hatten sie ein Projekt zur Sensorenoptimierung erfolgreich umgesetzt, das hilft, Baumaschinen schneller wiederzufinden und so die Abläufe im Unternehmen flüssiger zu machen.

Danach bekamen die anwesenden Firmenvertreter das neue Unternehmensförderprogramm InnovationsPartnerschaften Kraichgau vorgestellt. Die Projektpartner – die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises, die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal, das HubWerk01 und die innoWerft – bringen etablierte Unternehmen aus dem Kraichgau mit Start-ups zusammen, um gemeinsam Innovationen zu schaffen und erfolgreich an den Markt zu bringen.

Groß trifft auf klein, Erfahrung trifft auf Dynamik: Die Netzwerkveranstaltung InnovationsPartnerschaften brachte Betriebe und Start-ups zusammen.

Ein Teil des Projekts sind Netzwerkveranstaltungen, auf denen Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Start-ups motiviert werden. Der andere Teil ist eine einzelbetriebliche Förderung, um die sich Mittelständler aus der Region bewerben können. Im Erfolgsfall werden sie engmaschig unterstützt: Zunächst analysieren Experten die individuellen Innovationspotenziale im Unternehmen, um anschließend in einem ausgeklügelten Matching-Prozess passende Start-ups für eine Kooperation zu finden. Die Unternehmen erhalten dabei eine finanzielle Förderung über das EU-Programm LEADER sowie von den regionalen Projektpartnern Rhein-Neckar-Kreis und Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal.

Alte Märkte aufmischen: Im HubWerk01 präsentierten Start-ups ihre technischen Innovationen.

Den Abschluss der Netzwerkveranstaltung bildeten Kurzpräsentationen, so genannte „One Minute Pitches“: 15 Start-ups nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee vorzustellen. Darunter waren beispielsweise die Teams von Freshtaste, das neue Lösungen auf den Lebensmittelmarkt bringt, und von Leanbyte, das Assistenzsysteme zur Fehlervermeidung in Unternehmen anbietet.

Julia Sliwinski von der Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises zieht aus Sicht des Projektteams eine zufriedene Bilanz: „Wir hatten gute Gespräche und haben neue Interessenten gefunden, die sich an dem Projekt beteiligen wollen. Auch das Feedback der Start-ups war sehr positiv: Viele von ihnen konnten nicht nur untereinander neue Kontakte knüpfen, sondern wurden direkt vor Ort von den anwesenden Unternehmen auf eine Kooperation angesprochen.“Anton Wachner, Gründer und Geschäftsführer des Start-ups Treye Tech, unterstreicht dies in seinem Fazit: „Das richtige Publikum für Technologie mit Weitblick versammelte sich an einem Ort. Hier trafen das Heute und Morgen treibender Kräfte in der regionalen Wirtschaft aufeinander.“

 

Die nächste Runde für die einzelbetriebliche Förderung läuft bereits: Bis bis 30. November 2021 können sich Unternehmen aus dem Kraichgau mit wenig formalem Aufwand bewerben – auch solche, die an der Netzwerkveranstaltung nicht teilgenommen haben. Vorab findet am 10. November 2021, 13:00 – 14:00 Uhr, eine kostenfreie Online-Info-Veranstaltung statt, in der das Programm noch einmal ausführlich vorgestellt wird. Anmeldung und Bewerbung erfolgen unter www.innopartner-kraichgau.de.

Der InnovationDay im HubWerk01 in Bruchsal war ein voller Erfolg.

Herr Philipp Reichenbach, Hochschule Karlsruhe

 

Auch ein autonom fahrender Lieferroboter präsentierte sich den interessierten Besuchern

Am 15.10.2021 fand der zweite InnovationDay des efeuCampus in Bruchsal statt.

Unter Corona konformen Bedingungen präsentierte das Forschungsprojekt efeuCampus am Freitag rund 200 Menschen seine Ideen, Visionen und Ziele im HubWerk01. Der InnovationDay ist der interaktive Mitmach-Tag des Projekts, der für die Bürgerinnen und Bürger in Bruchsal und der Region veranstaltet wird. Die WFG ist assoziierter Partner von efeuCampus und Gründungsmitglied im HubWerk01

Live-Demonstrationen der autonom fahrenden Lieferroboter

Zum ersten Mal wurde das autonom fahrende Lieferfahrzeug, eines der zentralen Elemente des Forschungsprojekts efeuCampus, der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Es gab kurze Präsentationen des efeuLog-Liefersystems, in denen das Fahrzeug ein Paket auf unterschiedliche Art und Weise zum Empfänger brachte. Zusätzlich brachte der Moderator Martin Besinger des SWR Studio Karlsruhe die Live-Demonstration der Fahrzeuge per „onreport“ auf die HubWerk01- Bühne.

Innovative Lösungen für die urbane Logistik

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und den CCO der efeuCampus Bruchsal GmbH Prof. Dr. Hartmut Ayrle hielt der Head of Strategy & Execution der Volocopter GmbH Michael Hillermeier einen kurzen Keynote-Vortrag. Anschließend hatten Schülerinnen und Schüler aus der Region die Möglichkeit, in Kurzpräsentationen ihre kreativen Ideen für einen Tag im Leben eines Anwohners oder einer Anwohnerin des efeuQuartiers vorzustellen. Wieder mit dabei war auch das Robotik-Team Cassapeia, welches das Testareal des Forschungsprojekts, die Dragonerkaserne in Bruchsal, in Kleinformat nachbaute. Hier bringen autonome LEGO-Technik-Fahrzeuge die Transportgüter an die Häuser der Anwohnerinnen und Anwohner.

Die Konsortialpartner des Projekts efeuCampus, die SEW-Eurodrive, die big. bechtold-gruppe, die Hochschule Karlsruhe, das FZI Forschungszentrum Informatik, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die PTV Group, stellten ihre Projektinhalte zusätzlich an Infoständen aus und tauschten sich mit Projektinteressierten über das Projekt efeuCampus aus. Erstmals war z.B. die efeu-Nutzerapp zu sehen, die vom FZI ausgestellt wurde. Die HKA brachte die Wissensdatenbank, den virtuellen Showroom und ein selbstgebautes Golfkart mit, was für die TÜV-Prüfung von autonom fahrenden Fahrzeugen genutzt werden soll.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des HubWerk01 pitchten ihre Geschäftsideen und zeigten an ihren Ständen ihre innovativen Entwicklungen für die Städte von Morgen. Der Begeisterbus von der Auerbach Stiftung und dem Z-LAB machte seinem Namen alle Ehre – und zeigte interaktiv, wie spannend, vielseitig und kreativ Informatik sein kann. Außerdem stellten Tech-Solute in kleinen Führungen ihre Entwicklungen vor und die Innovateure von Alpha-Protein zeigten stolz ihre vollautomatisierte Mehlwurmzucht. Auch die jungen Aussteller von Cassapeia waren wieder mit dabei und bauten ihre Miniatur-Version des efeuLog-Systems im HubWerk01 auf.

 

Über das Projekt efeuCampus

efeuCampus macht Gütermobilität im urbanen Raum emissionsfrei, generationengerecht und wirtschaftlich tragfähig – mit dem Ziel, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und der Region bei den Themen autonomes Fahren, Smart City und Künstliche Intelligenz eine Vorreiterrolle zu verschaffen.

Das durch die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) als Lead-Partner begleitete Projekt efeuCampus Bruchsal wird ermöglicht durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg sowie durch die Unterstützung der Europäischen Union. Weiterhin wird das Leuchtturmprojekt efeuCampus finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – Innovation und Energiewende. Das Gesamtprojekt wird umgesetzt durch das Konsortium bestehend aus SEW-EURODRIVE, der Hochschule Karlsruhe – University of Applied Sciences, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem FZI Forschungszentrum Informatik, der PTV Group und der b.i.g. Bechtold Ingenieurgesellschaft.

Mittelstand trifft Start-up

Am 27. Oktober 2021 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Digitalisierungszentrum HubWerk01 in Bruchsal

Inspiration und Netzwerken stehen bei dieser Veranstaltung ganz oben!

  • Stefan Dallinger, Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, und Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, geben den offiziellen Startschuss für das Projekt InnovationsPartnerschaften.
  • Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer des SAP-Gründerzentrums innoWerft, zeigt Ihnen, warum es sich lohnen kann, Entwicklungsprojekte mit einem Start-up zu realisieren.
  • Wie das auch in einer traditionellen Branche konkret funktioniert, stellen Ihnen Philipp Gross, geschäftsführender Gesellschafter der Peter Gross Bau Holding GmbH, und Sven Kruse, Geschäftsführer von SenseING GmbH, vor.
  • Mit One Minute Pitches und bei einem Start-up-Marktplatz lernen Sie spannende Start-ups aus der Region kennen und können erste Kontakte knüpfen.
  • Im Anschluss laden wir Sie auf einen Abendimbiss ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort bis zum 24.10.2021 möglich.

Hier geht’s zur Anmeldung!

Aufgrund der aktuell geltenden Regelungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Die Hygienebestimmungen und die Anfahrtsbeschreibung erhalten Sie nach Bestätigung Ihrer Anmeldung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie den Flyer zum Download

 

Über das Projekt

 Im Projekt „InnovationsPartnerschaften“, das mit EU-Mitteln aus dem Programm „LEADER“ gefördert wird, sollen nachhaltige und erfolgreiche Kooperationen zwischen Mittelständlern und Start-ups entstehen. Mit Informations- und Netzwerkveranstaltungen werden Unternehmen für die Zusammenarbeit mit Start-ups motiviert. Darüber hinaus können sich Mittelständler aus dem

Kraichgau um eine einzelbetriebliche Förderung im Rahmen der „InnovationsPartner­schaften“ bewerben. Dabei werden sie engmaschig in drei Projektphasen unterstützt. Zunächst analysieren Experten die zentralen Innovationspotenziale der einzelnen Unternehmen, um anschließend in einem ausgeklügelten Matching-Prozess passende Start-ups für eine Kooperation zu finden. Nach erfolgreichem Matching startet ein Vorprojekt, um die Zusammenarbeit zu erproben und die gemeinsamen Projektziele zu bestimmen. Im Anschluss daran entscheiden die Parteien, ob und in welcher Form sie miteinander weiterarbeiten möchten.

In dem Projekt unterstützt wird die Stabsstelle Wirtschaftsförderung des Rhein-Neckar-Kreises von der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal (WFG Bruchsal), dem Digitalisierungszentrum HubWerk01 aus Bruchsal und dem Start-up-Zentrum inno-Werft aus Walldorf.

Mehr Informationen zum Projekt unter: www.innopartner-kraichgau.de

Das Forschungsprojekt efeuCampus Bruchsal öffnet dieses Jahr zum ersten Mal seine Tore für das Fachpublikum. Am 14. Oktober, 9 bis 18 Uhr, findet im HubWerk01 im Innovationszentrum der erste TomorrowCamp-Fachkongress zum Thema autonome, urbane, emissionsfreie Güterlogistik statt. Dort erlebt man die autonom fahrenden Transportfahrzeuge live in Aktion. Die Roboter wer- den am Campus Bruchsal präsentiert, ein Shuttleservice bringt die Gäste an den Ort des Gesche- hens und wieder zurück ans HubWerk01. Das Programm besteht aus hochkarätigen Vorträgen und Diskussionen zu innovativen Lösungen für urbane Logistik und intelligente, emissionsfreie Gü- termobilität.

Beim Fachkongress werden unter anderem Cornelia Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal, Johann Soder, COO der SEW- Eurodrive, Stefan Klocke, Chairman der Volocopter GmbH und der CEO des Projekts, Thomas Anderer, dabei sein.
Die Fachvorträge werden von Projektinternen und externen Wissenschaftler/-innen gehalten. So werden unter anderem Dr. Ing. Frank Schönung von der SEW-Eurodrive, Prof. Dr. Andreas Knie vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Prof. Dr. Ing. Kai Furmans, Institutsleiter IFL, einen Vortrag halten. Sie drehen sich rund um die Themen autonome Gütermobilität und Transportlogistik der Zukunft in den Städten von Morgen.

EfeuCampus ist ein Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der RegioWin 2030. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen innovative Lösungen für die urbane Logistik und eine intel- ligente, emissionsfreie Gütermobilität. efeuCampus möchte die Lebensqualität der Menschen in den Innenstädten verbessern.

Der Fachkongress ist eine hybride Veranstaltung, es besteht die Möglichkeit persönlich oder digital teilzunehmen.

Hier können Sie sich Ihre Tickets sichern

Bruchsal (art)

Das Gewerbliche Bildungszentrum (GBZ) in der Bruchsaler Südstadt feiert sein 40-jähriges Bestehen mit der Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ am Samstag, 16. Oktober, von 9 Uhr bis 13 Uhr. Sie ist eine Kooperation der Schule mit der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal. Auf dem weitläufigen Gelände präsentieren zirka 40 Betriebe und Innungen aus allen Branchen ihre Karriereangebote für Jugendliche. Die Balthasar-Neumann-Schulen 1 und 2 informieren über ihre Schularten und Berufsfelder. Von der einjährigen Berufsfachschule über das Technische Gymnasium und Berufskolleg bis hin zur Erwachsenenbildung in der Technikerschule ist für alle Interessenten etwas dabei. Selbst an die Jüngsten und vielleicht künftigen Schülerinnen und Schüler ist gedacht mit einer Hüpfburg und Kinderschminken.

Die Ausbildungsmesse „GBZ meets Sprungbrett Ausbildung“ schlägt die Brücke zwischen Ausbildungsfirmen und jungen Leuten, die mit einer Lehre durchstarten wollen. Hier gibt es Informationen direkt aus erster Hand über eine Ausbildung im Handwerk. Dabei geht es unter anderem um intelligente Gebäudetechnik, „Smart Home“ mit nachhaltig wirkender Gebäudeautomation und weitere zukunftsträchtige Technologie- und Tätigkeitsfelder des Handwerks.

Eine Übersicht über alle teilnehmenden Betriebe und Institutionen gibt es im Internet unter www.sprungbrett-ausbildung.de/events.

Bei der Ausbildungsmesse gelten die aktuellen Hygieneregeln sowie das Hygienekonzept der Balthasar-Neumann-Schulen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich. Am Einlass erfolgen eine Kontaktdatenerfassung und „3G“-Kontrolle.

Das GBZ hat sich zu einem Kompetenzzentrum für moderne Aus-, Fort- und Weiterbildung entwickelt und bietet als Dualpartner der regionalen Wirtschaft eine zeitgemäße Ausbildung an. Zum breiten Angebot des GBZ gehört ein technisches Gymnasium, ein-, zwei-und dreijährige Berufskollegs mit unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung und Fachhochschulreife, ein- und zweijährige Berufsfachschulen in den Berufsfeldern Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik,  Farbtechnik, Holztechnik, Körperpflege und Metallbau, Berufsschulen in insgesamt neun gewerblichen Berufsfeldern sowie Schularten zur Ausbildungsvorbereitung und zum Spracherwerb. In einer konstruktiven Ausbildungspartnerschaft stärkt das GBZ das Handwerk in der Region. Die heutigen Handwerksberufe sind von moderner Technik geprägt und verlangen gut ausgebildete Nachwuchskräfte.